Wirklich kostenlose Warenproben und Gratis-Webspace

Freitag den 21.07.2006 um 14:53 Uhr

von Tobias Weidemann

Es gibt einige Websites, auf denen Angebote, die vollkommen oder fast kostenlos sind, gesammelt werden. Die bekanntesten sind Kostenlos.de , Geizkragen.de , Schottenparadies.de und Gratisland.de . Fast kostenlos bedeutet, dass Sie in einigen Fällen die Portokosten übernehmen sollen. Das wird aber zunehmend unüblich, da offenbar die Zahlungsmoral der Kunden das nicht hergibt und sich ein eventuelles Inkasso hier nicht lohnt.

Hier finden Sie unter Warenproben oder Produkte, was Sie suchen – beachten Sie aber, dass einige Angebote möglicherweise nicht mehr aktuell sind. Außerdem wird nicht immer ausrechend gewarnt, wenn es sich nur um ein kostenloses Probeangebot handelt, das sich stillschweigend in ein zu bezahlendes umwandelt, wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen. Sie sollten daher unbedingt die Angaben im jeweiligen Angebot studieren und nicht leichtfertig handeln.

Egal ob kostenlose Energy-Drinks, Zigarren, Hundefutter, Waschmittel oder Hautcreme – Warenproben gibt’s für fast alle Dinge des täglichen Lebens. Lassen Sie sich allerdings nicht täuschen: Wertvolle Elektronik, PC-Hardware und ähnliche hochwertige Güter bekommen Sie nirgends, auch wenn die Industrie angeblich händeringend nach Warentestern sucht. Solche Angebote sind in aller Regel unlauter und auch auf Mails, die Ihnen angeblich kostenlose Handys versprechen, sollten Sie weder antworten noch sie weiterschicken.

Der Vorteil gegenüber Sites, die Sie (angeblich) automatisch für Warenproben eintragen und hierfür eine Gebühr verlangen: Sie müssen nicht überall Ihre Adressdaten angeben. Zusätzlich sollten Sie sich für solche Zwecke eine zweite Mailadresse zulegen, um zumindest dem virtuellen Spam aus dem Weg zu gehen.

Warenproben der etwas anderen Art bekommen Sie bei vielen Webspace-Providern. Hier gibt’s oftmals Webspace, Scripts für die eigene Homepage (Zähler, Gästebücher, Vorlagen, etc) und andere Services umsonst – meist mit dem Ziel, den Kunden auf die eigenen Bezahldienste aufmerksam zu machen. Ein guter Einstieg zu diesem Thema führt über diese Seite . Hier finden Sie neben einer Vielzahl von Providern, die kostenlosen werbefinanzierten Webspace anbieten auch einige werbefreie Angebote, etwa Pages.a t oder Freeprojekt.de . Lediglich wenn Sie eine eigene Domain benötigen, müssen Sie hierfür zahlen, da die Kosten auch dem Provider belastet werden.

Freitag den 21.07.2006 um 14:53 Uhr

von Tobias Weidemann

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