Windows Vista final deutsch: Mega-Screenshot-Galerie & erster Eindruck
1. Min.: Die Setup-Routine verlangt einen Produktschlüssel und anschließend kann die Partition ausgewählt werden, auf der Vista sich installieren soll. Entweder man nimmt eine bestehende Partition oder erstellt flott eine neue Partition. USB-Maus und -Tastatur werden erkannt. Alle Eingaben erfolgen auf einer grafischen Oberfläche.
2. - 15. Min.: Zeit Kaffee zu holen und einen kleinen Spaziergang zu machen. Die Setup-Routine erledigt die Installation fortan ohne Eingriff des Anwenders.
16. Min.: Während wir gerade mit dem Kollegen klönen, bemerken wir, dass ein Neustart erfolgt. Die Installation wird anschließend allerdings fortgesetzt. Wir haben weiterhin nichts zu tun und klönen weiter.
16. - 23. Min.: Erneut ein Neustart. Anschließend ist die Installation des Betriebssystems abgeschlossen. Gut, dass wir keinen längeren Spaziergang gemacht haben.
24. Min.: Endlich dürfen wir mal wieder was tun. Vista fordert einen Benutzernamen und ein (optionales) Kennwort. Der Anwender kann nun noch ein Bildchen aussuchen. Wir entscheiden uns für die Katze. Anschließend legen wir den PC-Namen fest und wählen einen der zur Auswahl stehenden Bildschirmhintergründe aus. Wir entscheiden uns für den Neuen.
25. - 28. Min.: Windows Vista überprüft (einmalig) die Leistungsfähigkeit des Rechners. Dabei wird der sogenannte Leistungsindex ermittelt. Unser PC (Intel P4 2,8 Ghz, 1 GB Speicher, Radeon X800 Pro) erhält eine 3,9 (von 6 Punkten). Damit kann auch Aero Glass genutzt werden. Was bringt der Leistungsindex? Das lässt sich im Augenblick noch nicht definitiv sagen. Zumindest theoretisch könnte in Zukunft bei PC-Spielen auf ewig lange Angaben zu den Systemvoraussetzungen verzichtet werden. Stattdessen könnte auf den Verpackungen einfach ein Leistungsindex stehen, den der Rechner mindestens erreichen muss, um das Spiel abspielen zu können. Wie erfolgreich das System wird, bleibt abzuwarten.
29. Min.: Windows Vista ist fertig und einsatzbereit. Wir geben noch an, dass künftig Updates automatisch heruntergeladen werden sollen. Das macht Windows Vista dann auch prompt. Für den bisher noch nicht erkannten Onboard-Soundchip werden Treiber gefunden, installiert und anschließend gibt Vista sofort Töne von sich, ohne dass ein Neustart notwendig gewesen wäre. Zusätzlich wird auch noch ein Definitions-Update für den Windows Defender heruntergeladen und installiert.





