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Windows Vista: Mehr Details zu den geplanten Varianten

21.02.2006 | 12:16 Uhr |

Microsoft-Kenner Paul Thurrott hat auf seiner Website zahlreiche Infos zu den geplanten Windows-Vista-Versionen zusammengetragen.

Windows Vista wird, wir berichteten es am Montag , in insgesamt acht Versionen auf den Markt kommen. Für Privatanwender dürften drei dieser Versionen interessant sein:

Windows Vista Home Basic
Windows Vista Home Premium
Windows Vista Ultimate

Eher an kleine, mittlere und große Unternehmen richten sich dagegen Windows Vista Business und Windows Enterprise. Hierzulande nicht erscheinen wird die abgespeckte Version Windows Starter 2007, die es nur auf so genannten "emergency markets" geben wird.

Windows Vista Home Basic und Windows Vista Business wird es in Europa zusätzlich noch als Versionen mit dem Zusatz "N" geben. Hierbei handelt es sich um Versionen, bei denen der Windows Media Player fehlen wird. Da Microsoft diese "N"-Versionen zum gleichen Preis anbieten wird, wie die normalen Versionen, dürften sie für viele Anwender eher uninteressant sein.

Microsoft-Kenner Paul Thurrott hat auf seiner Website alle Infos zu den verschiedenen Vista-Versionen zusammengetragen. Thurrott war es auch, der bereits im September 2005 die ersten Details zu den geplanten Versionen veröffentlicht hatte. Seit seiner Ankündigung im September hat sich nur minimal etwas geändert: Microsoft hat lediglich die ursprünglich geplante Version "Windows Vista Small Business Edition" gestrichen und "Windows Vista Professional" in "Windows Vista Business" und "Windows Vista Starter Edition" in "Windows Starter 2007" umbenannt.

Interessant sind die Details, die Paul Thurrott auf seiner Website über die verschiedenen Versionen preisgibt. Wir beschränken uns im Folgenden auf die für Heimanwender interessanten Vista-Versionen, also Windows Vista Home Basic, Home Premium und Ultimate.

Grob zusammengefasst: Windows Vista Ultimate wird laut Thurrott alles enthalten, was Vista zu bieten hat. Auch wenn derzeit noch nicht ganz klar ist, was Microsoft hier alles mit rein packen wird. Mit dieser Version sollen Besitzer von High-End-PCs angesprochen werden, die sowohl am Rechner arbeiten müssen, als auch mit ihm Spaß haben wollen.

Mit Windows Vista Home Basic wird im Gegensatz zu Home Premium dagegen ein um erweiterte Multimedia-Fähigkeiten beschnittenes Betriebssystem ausgeliefert.

Die schicke neue Aero-3D-Oberfläche wird es nur für Windows Home Premium und Ultimate geben. Bei Windows Home Basic wird außerdem eine Backup-Funktion fehlen und die P2P-Funktionalitäten.

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