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Windows Vista: Drei neue Spiele an Bord

19.09.2005 | 13:55 Uhr |

Es muss nicht immer tierisch ernst zugehen, wenn von Features des Windows XP-Nachfolgers die Rede ist. Viele werfen nach der Installation eines neuen Betriebssystems einen Blick in den Bereich "Spiele" im Startmenü. Windows Vista wird neben den Klassikern im neuen Gewand auch drei neue Spiele enthalten, die für Kurzweil sorgen sollen.

Es muss nicht immer, wie hier oder hier , tierisch ernst zugehen, wenn von Features des Windows XP-Nachfolgers die Rede ist. Viele werfen nach der Installation eines neuen Betriebssystems einen Blick in den Bereich "Spiele" im Startmenü. Windows Vista wird neben den Klassikern im neuen Gewand auch drei neue Spiele enthalten, die für Kurzweil sorgen sollen.

Alle bisher enthaltenen Spiele, wie beispielsweise Hearts oder Minesweeper, werden dank der Windows Presentation Foundation in einem neuen Look in Windows Vista enthalten sein. Einen Blick darauf, wie Hearts künftig aussehen wird, verrät die Website Winfxhearts.com . Hier hat ein Microsoft-Entwickler die derzeit aktuelle Hearts-Version veröffentlicht, bei der WinFX zum Einsatz kommt. Wer über die entsprechenden Vorraussetzungen verfügt, kann "Hearts with WinFX" sogar schon mal testen.

Neben Hearts wird Windows Vista laut Aaron Coldiron von Microsofts Hive Community auch Solitaire, Spider Solitaire, Freecell und Minesweeper enthalten. Hinzu kommen drei völlig neue Spiele: Shanghai Solitaire (Mahjong), Chess Titans und Purble Place. Chess Titans wird ein Schachspiel mit 3D-Grafik unter Verwendung von DirectX sein, in dem Spieler gegen den Computer oder gegen andere Spieler im Internet antreten können. Purble Place wird ein Spiel für Kinder sein, in denen sie sich Objekte und Farben merken müssen.

Windows Vista wird ganz im Gegensatz zu den Vorgängern auch viele Funktionen enthalten, die Freunden von PC-Spielen bei der Ausübung ihres Hobbys helfen werden. So wird beispielsweise ein Kinderschutz-Mechanismus sowie ein "Game Explorer" enthalten sein. Über diesen Game Explorer werden alle auf einem System installierten Spiele erreichbar sein. Hinzu kommt beispielsweise die Unterstützung für den Anschluss eines Xbox 360-Controllers. Wer eine Xbox 360 besitzt, wird keinen Controller mehr für den PC kaufen müssen.

Windows Vista: Mehr Systemspeicher durch USB-Stick (PC-WELT Online, 16.09.2005)

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