Microsoft
Windows-8-Apps kosten bis zu 999,99 Dollar
Die Preisspanne der Win-8-Apps steht fest. Die günstigsten Apps im Windows Store sollen 1,49 Dollar kosten, die teuersten Anwendungen rund 1.000 Dollar.
Windows 8 wird einen App-Store namens „Windows Store“ haben, über den man zusätzliche Programm herunterladen kann. Derzeit sind alle Apps im Windows Store kostenlos. Mit Erscheinen von Windows 8 am 26. Oktober 2012 wird sich das aber wohl ändern. Microsoft hat im offiziellen Blog nun das Preismodell der Windows-Apps vorgestellt. Demnach sollen Apps – sofern sie nicht kostenlos sind – zwischen 1,49 Dollar und 999,99 Dollar kosten dürfen. Es wird also weder 99-Cent-Apps geben, noch Anwendungen im vierstelligen Preis-Bereich. Zwischen 1,49 Dollar und 4,99 Dollar behält sich Microsoft Preissprünge in 50-Cent-Schritten vor. Nach 1,49 Dollar kommt also direkt 1,99 Dollar.
In Deutschland und Österreich wird in Euro umgerechnet. Microsoft verspricht, dass die Summe vom Wechselkurs abhänge und gerundet werde. Eine Eins-zu-eins-Umrechnung Dollar zu Euro soll es also nicht geben. In einer Beispielrechnung legt ein Entwickler 9,99 US-Dollar als Preis fest. In Deutschland und Österreich errechnet die Software 8,49 Euro. Nach tagesaktuellem Kurs zum Zeitpunkt der Artikel-Recherche dürfte die App bei exakter Umrechnung 8,25 Euro kosten.
Entwicklern will Microsoft die Einkünfte monatlich überweisen, aber erst bei Summen ab 200 Dollar. 30 Prozent der Einkünfte behält Microsoft ein. Sobald eine App über 25.000 Dollar eingenommen hat, senkt Microsoft die „Miet-Pauschale“ für den Windows Store auf 20 Prozent. Neben dem Verkaufspreis ihrer App sollen Entwickler auch anders Geld verdienen können: Über In-App-Käufe oder via Werbeeinblendungen. Ferner dürfen Sie Apps als kostenlose Trial-Version anbieten – das kostenpflichtige Upgrade sei unkompliziert, verspricht Microsoft.
In Deutschland und Österreich wird in Euro umgerechnet. Microsoft verspricht, dass die Summe vom Wechselkurs abhänge und gerundet werde. Eine Eins-zu-eins-Umrechnung Dollar zu Euro soll es also nicht geben. In einer Beispielrechnung legt ein Entwickler 9,99 US-Dollar als Preis fest. In Deutschland und Österreich errechnet die Software 8,49 Euro. Nach tagesaktuellem Kurs zum Zeitpunkt der Artikel-Recherche dürfte die App bei exakter Umrechnung 8,25 Euro kosten.
Entwicklern will Microsoft die Einkünfte monatlich überweisen, aber erst bei Summen ab 200 Dollar. 30 Prozent der Einkünfte behält Microsoft ein. Sobald eine App über 25.000 Dollar eingenommen hat, senkt Microsoft die „Miet-Pauschale“ für den Windows Store auf 20 Prozent. Neben dem Verkaufspreis ihrer App sollen Entwickler auch anders Geld verdienen können: Über In-App-Käufe oder via Werbeeinblendungen. Ferner dürfen Sie Apps als kostenlose Trial-Version anbieten – das kostenpflichtige Upgrade sei unkompliziert, verspricht Microsoft.
Wieviel würden Sie maximal für eine Windows-8-App ausgeben?





24.07.12
Ich gebe kein Geld für ein OS aus, das ich gar nicht brauche. Aber irgendwie war das ja klar. Windows 8 wird einem fast hinterher geworfen und der Schock kommt bei den Apps. Solange Windows 7 läuft werde ich es nutzen und erst danach denke ich über etwas anderes nach. Nur Windows 8 wird das wohl nicht sein. ;)
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24.07.12
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24.07.12
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24.07.12
... vielleicht, dass man die Kacheln auf dem Bildschirm
auch de-aktivieren kann?
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24.07.12
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24.07.12
Wäre schade um die redaktionell betreuten Software-Vorstellungen, bei denen es nicht vorrangiges Geschäftsziel ist, möglichst viele Downloads zu erzielen.
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24.07.12
app = application = Anwendung = Programm.
Also kaufe ich, falls ich das möchte, ein Programm.
Ich sitze hier vor einem rasend schnellen, stabilen Vista 64.
Schocken kann mich also auch Windows 8 nicht. :D
So wie es aussieht, habe ich aber keine Verwendung dafür.
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24.07.12
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24.07.12
Was uns in einer Adada-Babysprache serviert wird, läßt in der Regel Niveau und Tiefgang vermissen.
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24.07.12
Seit wann wieder? und wie?
@Joa Beruf kommt von Berufung, beim Job macht man einfach nur seine Arbeit.
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24.07.12
Win 8 is voll die verAPPLEung^^
War wohl der Bill neidisch wie die ganzen Knüppel im APPStore geld verteilen....
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24.07.12
Einen Bakterienfänger-Touchscreen brauche ich auch nicht.
Meine Maus geht erst in Rente, wenn ich das Wacom angeschlossen habe. ;)
Ich habe keine einzige "App" und werde auch in Zukunft keine brauchen.
Meine Dienstprogramme liegen im Ordner "Dienst" und verrichten bei Bedarf ihren Dienst im RAM.
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24.07.12
naja ich würds genauso abziehen wenn ich auf die käufer BEEPE
Linux Gaming wäre mal ne massnahme dann erdet sich MS vonn alleine
die schaufel würde ich beisteuern^^
im ernst XP und 7 alles andere ist für mich persönlich untersoftware
der einzige nutzungsgrund is Gaming
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24.07.12
.... bevor Windows 8 nicht nicht auf dem Markt ist,
sollte man vorab alles unter "Spekulation" ablegen.
http://www.edugeek.de/2012/01/windows-8-kacheln-deaktivieren/
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24.07.12
Seit der Release Preview geht das nicht mehr.
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24.07.12
... dann vielleicht
http://www.chip.de/news/Windows-8-Hack-Metro-Startscreen-deaktivieren_55248468.html
oder
http://www.wintotal.de/tipparchiv/?id=1956
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24.07.12
Wie gesagt kann ich auch bei Windows7 bleiben, da mir Windows8 keine Vorteile bietet.
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24.07.12
Microsoft und Linux ...
Na gut, die Äpfel haben nach der Motorola-Pleite auch den Erzfeind eingebaut.
Never say never.
Zitat: Sir Helmut Kool
Wenn da nicht der Libre- Open Office Schrott wäre.
In produktivem Einsatz gibt es da ein graues Haar nach dem anderen.
Und die ständigen Konsolenbefehle sind ein Graus.
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24.07.12
Was Microsoft angeht: http://www.theinquirer.net/inquirer/news/2166123/microsoft-contributed-code-canonical-linux-2632
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24.07.12
Nur haben sich die Linux-Anwender so an die Frikelei gewöhnt, daß es schon gar nicht mehr auffällt.
Zitat: rootEs gibt doch ein gutes [B]linuxbasiertes Betriebssystem[/B].
Nur weigert sich der Hersteller standhaft, dieses für die IBM-kompatiblen freizugeben. :D
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24.07.12
Nicht ganz:
[QUOTE=http://de.wikipedia.org/wiki/Darwin_(Betriebssystem)]Darwin ist ein freies Unix-Betriebssystem des Unternehmens Apple und bildet die Grundlage für Mac OS X.
[...]
Darwin basiert auf dem FreeBSD-Userland und einem Mach-Kernel[/QUOTE]
Das würde mit der GPL auch gar nicht funktionieren, was Apple mit FreeBSD gemacht hat.
Copyleft ist schon was feines.
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24.07.12
Es gibt keinen Kaufzwang !
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24.07.12
Im Moment kann man das nicht planen. Wenn man meint, man bekäme mit Windows 9 wieder ein Windows, das wie Windows 7 funktioniert, wird man sich wahrscheinlich wundern, wenn er dann doch mit Kacheln spielen muss, nachdem es sonst keine andere Windows Versionen mehr gibt.
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24.07.12
WTF?! Du bist mir ja einer. Das ist keine Frikelei, das effizient.
Tud mir leid heute braucht keiner die Bash unter Linux nur anzurühren, man kann sich alles doof klicken. Ich installiere Programme und Administriere meine Systeme aber immer noch übers Terminal. Egal ob es einem Mac/Windows User gefällt oder nicht.
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25.07.12
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25.07.12
... wenn du eine Lösung gefunden hast,
dann lass es uns wissen.
Nach Windows 8 wird man sich schon Gedanken
über die Plattform machen müssen,
die man verwenden möchte, wenn man keine Kachealn
zum "touchen" auf dem Monitor haben will.
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