Windows - 7 -
USB 1 oder USB 2?
Wenn Sie nicht wissen, ob ein System über einen schnellen USB-2.0-Port verfügt, können Sie das ganz einfach im Geräte-Manager nachprüfen: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den "Arbeitsplatz”, und wählen Sie "Eigenschaften”. Öffnen Sie dann unter Windows 2000/XP die Registerkarte "Hardware” und dort den Geräte-Manager. Bei den anderen Windows-Versionen genügt es, die Registerkarte "Geräte-Manager” zu öffnen. Klappen Sie dann den Eintrag "USB-Controller” aus. Steht im Namen des Controllers der Eintrag "Erweitert” oder "Enhanced”, hat der PC USB 2.0, andernfalls nur USB 1.1.
Freigaben-Übersicht
Ohne Umwege erhalten Sie mit dem Befehl
rundll32 ntlanui.dll,ShareManage
einen Dialog, der Ihnen die Netzfreigaben anzeigt und die Möglichkeit bietet, Freigaben per Klick zu beenden. Wenn Sie diese schnörkellose Alternative praktisch finden, können Sie den Befehl in eine neue Verknüpfung einbauen.
Cscript und Wscript
Wenn Sie als Script-Interpreter für VB- oder J-Scripts nicht Wscript, sondern auf der Kommandozeile Cscript.EXE verwenden, haben Sie einen großen Vorteil: Sie können den Output des Scripts mit den üblichen Mitteln des Kommando-Interpreters Cmd.EXE filtern und sortieren. Die mit "Wscript.Echo“ erzeugte Scriptausgabe lässt sich dann etwa mit Find.EXE auf die relevanten Informationen reduzieren: Beispielsweise landen nach
Eigene Systemsounds
Um eigene Sounds für Systemereignisse festzulegen, legen Sie die WAVDateien in einem beliebigen Ordner ab und öffnen dann das Systemsteuerungs-Applet "Sounds und Audiogeräte“ (ME, XP) oder "Sounds und Multimedia“ (2000). Klappen Sie unter ME/2000/XP die Registerkarte "Sounds“ aus. Wählen Sie ein Systemereignis, dem Sie einen neuen Klang zuweisen möchten, klicken Sie auf "Durchsuchen“, und wählen Sie dann die Sounddatei. Wenn Sie alle Sounds eingetragen haben, speichern Sie das neue Soundschema.
Verbindungsstatistik
Der neue Kommandozeilen-Befehl "netstat -banvo“ liefert ein ausführliches Protokoll aller momentan aktiven Netzwerk-Verbindungen inklusive verwendetem Protokoll, lokaler Adresse und Remote-IP-Adresse, der zuständigen ausführbaren Datei und aller aufgerufenen Komponenten.
Senden an Notepad
Sie möchten öfter mal eine beliebige Datei schnell mit Notepad öffnen, beispielsweise, weil Sie prüfen wollen, ob es sich um eine Text- oder eine Binärdatei handelt. Erstellen Sie dazu am besten eine neue Verknüpfung im Kontextmenü "Senden an“. Öffnen Sie dazu unter Windows 2000/XP den Ordner "%userprofile%\Sendto“, unter Windows 98/ME den Ordner "%windir%\Sendto“. Klicken Sie rechts auf eine freie Stelle, und wählen Sie "Neu, Verknüpfung“. Geben Sie als Befehlszeile und als Namen jeweils "Notepad“ ein, und klicken Sie auf "Fertig stellen“.
DVD-Codec-Check
Um zu überprüfen, ob Ihr DVD-Codec aktuell ist, geben Sie unter "Start, Ausführen“ den Befehl "dvdupgrd /detect“ ein. Sollte unter "W2K Upgrade“ oder "Win 9x Upgrade“ der Eintrag "yes“ stehen, geben Sie unter "Start, Ausführen“ den Befehl "dvdupgrd /upgrade“ ein.
Software ausblenden
Sie möchten verhindern, dass sich bestimmte Anwendungen über "Systemsteuerung, Software“ de-installieren lassen. Das lässt sich über einen Eintrag in der Registry unterbinden. Starten Sie Regedit, und öffnen Sie den Schlüssel "Hkey_Local_Machine\Software\Microsoft\Windows\Current Version\Uninstall“. Wählen Sie den Unterschlüssel mit dem Namen der Anwendung, deren De-Installations-Option Sie ausblenden möchten. Benennen Sie dann im rechten Wertefenster die Zeichenfolge "DisplayName“ in "QuietDisplayName“ um.
Ausgezippt
Wenn Sie einen separaten Packer wie Winrar 3.30 benutzen, können Sie getrost auf den integrierten Zipper von Windows ME und XP verzichten. Um ihn zu deaktivieren, geben Sie unter "Start, Ausführen“ den Befehl "regsvr32 /uzipfldr.dll“ ein.
Referenz per Link
Um die Befehlszeilenreferenz von Windows XP direkt starten zu können, legen Sie einen neuen Link mit dem Ziel
windir%\hh.exe ms-its:%windir%\Help\ntcmds.chm::/ntcmds.htm
an. Vergeben Sie als Namen etwa "Befehlszeilenreferenz“.

