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Windows 10.1 - PC-WELT XXL jetzt am Kiosk

30.10.2015 | 08:30 Uhr |

Seit der ersten Vorstellung von Windows 10 hat Microsoft bereits einen Schwung Updates für das Betriebssystem veröffentlicht. Was noch an Funktionen fehlt, lässt sich leicht nachrüsten. Dazu liefern wir Insider-Wissen für ein noch besseres Windows.

Windows 10 ist für viele Nutzer gratis - lohnt das allein den Umstieg? Die Antwort darauf finden Sie im neuen Sonderheft XXL der PC-WELT, unter anderem im Beitrag "Welches Windows darf's denn sein?"

Und mit über 1000 Tipps, Tricks & Tools zeigen wir Ihnen, wie Sie ein Windows 10 noch verbessern können.

Lesen Sie, wie Sie Windows mit Hilfe virtueller Maschinen als Testsystem für neue Software nutzen können und wie ein optimales Netzwerk aussehen kann. Möchten Sie gern einmal Linux als Alternative zu Windows nutzen, finden Sie Linux-Tipps für Umsteiger und beispielsweise auch, wie Sie einen virtuellen Windows-PC unter Linux einrichten.

Das sind die Themen im neuen Sonderheft

Windows 10.1 für Ihren PC

  • Windows 10 frisch installieren: Mit einer Setup-DVD ist die Installation schnell erledigt und es kommen keine Altlasten vom vorherigen Betriebssystem mit.

  • Windows 10 Insider-Tricks: Vermeiden Sie Fallstricke beim Upgrade und nutzen das neue System effektiv.

  • Windows 10.1 Control & Tuning: Auch in Windows 10 gibt es zahlreiche Stellschrauben, über die sich das System optimieren lässt. Doch nicht jede Einstellung ist einfach zu finden, und manchmal helfen nur Zusatz-Tools weiter. Die finden Sie auf der Heft-DVD.

  • Upgrade-Pannen bei Windows 10: Im Normalfall ist das Upgrade auf Windows 10 innerhalb weniger Minuten erledigt. Falls es aber bei der Systemaktualisierung zu Fehlern kommt, helfen unsere Tipps weiter.

  • Mediacenter für Windows 10: Microsoft hat sein Mediacenter im neuen Windows 10 abgeschafft. Doch die Alternativen, die es gibt, um Videos, Musik, Bilder und vieles mehr auf dem Fernseher zu sehen, sind ohnehin besser und zudem kostenlos.

  • Windows 10 - Heimnetz-Tipps: Was Netzwerk und WLAN angeht, unterscheidet sich Windows 10 auf den ersten Blick kaum von den Vorgängern. Doch im Detail gibt es viel Neues - und einige Stolperfallen.

Der Turbo für Ihr Windows

  • Mehr Leistung durch Windows-Frühjahrsputz: Oft bringt eine gründliche Systemreinigung mehr als ausgeklügelte Profi-Tricks einzusetzen.

  • Systemstart-Optimierung: Vom Druck auf den Einschaltknopf bis zum fertig gestarteten Windows kann es nie schnell genug gehen. Mit ein paar Tricks lässt sich das Hochfahren des Rechners beschleunigen.

  • Tuning für die Bordwerkzeuge: Zwischenablage, Wordpad, ZIP-Routine und Anpassung von Attributen – vieles in Windows hat bereits zig Jahre auf dem Buckel. Grund genug, lahme Systemfunktionen zum Nulltarif zu ersetzen.

  • Routineaufgaben automatisieren: Viele der alltäglich wiederkehrenden Windows-Handgriffe kann das System automatisch für Sie erledigen. So bleibt mehr Zeit für andere Aufgaben.

  • Automatik-Tuner - Fluch oder Segen? Tools zur Ein-Klick-Optimierung versprechen durch eine Entschlackung des Betriebssystems eine bedeutende Leistungssteigerung. Zudem soll Windows so stets optimal aufgeräumt bleiben. Doch Vorsicht: Sorgenfreies Windows-Tuning auf Knopfdruck für alle Fälle gibt es nicht.

  • Pro & Contra Treiber-Updates: Treiber schnellstmöglich aktualisieren oder so lange wie möglich abwarten? Nur die optimale Aktualisierungsstrategie reizt die Hardware aus und umschifft mögliche Treiberklippen.

  • USB-Geräte beschleunigen: USB-Festplatten und USB-Sticks gehören zu den langsamsten Rechnerkomponenten, umso wichtiger ist es, die gesamte Leistung auszureizen – durch den richtigen Anschluss oder einen Cache.

  • Tuning-Tricks auf dem Prüfstand: Mit Tuning-Tipps vom „Profi“ macht man nichts falsch? Doch – denn vieles, was als ultimativer Ratschlag für mehr Windows-Leistung kursiert, entpuppt sich im Check als banales Tuning-Märchen.

WLAN auf Empfang stellen

  • Das optimale Netzwerk: Netzwerke können Sie über Kabel, Funk oder das Stromnetz realisieren und die Techniken auch nach Bedarf kombinieren. Jede Technik hat ihre Vor- und Nachteile – deren jeweilige Schwächen sich aber vermeiden oder ausgleichen lassen.

  • NAS-Geräte und Alternativen: Ein NAS ist praktisch und nahezu unentbehrlich. Wie der Speicher aussieht, kann stark variieren - je nach Anspruch des Nutzers. Für die Anschaffung ist daher einiges zu beachten.

  • Basiswissen Streaming: Was ist Streaming und was sind die Vor- und Nachteile im Heimnetzwerk? Der Beitrag klärt auf.

  • Streaming-Server: Die Wahl einer Medienzentrale ist gar nicht einfach: Nicht nur die passende Hardware ist zu überlegen, sondern auch die richtige Software. Und bei beiden Entscheidungen gibt es eine Anzahl von Alternativen.

  • Clients für das Streaming: Ein Streaming-Client kann ein Software-Player sein oder eine spezialisierte Hardware - er  empfängt die Mediendaten und gibt sie wieder.

  • Wi-Fi Direct - WLAN ohne Router: Eine kabellose Verbindung zwischen zwei Geräten ist mit Wi-Fi Direct auch ohne zentralen WLAN-Zugangspunkt möglich. Es setzt sich dank höherer Datenrate und Reichweite als Alternative zu Bluetooth durch.

  • Das Extra-WLAN für Ihre Gäste: Ein Gastzugang zum Drahtlosnetzwerk für Bekannte und Besucher zu Hause oder im Büro ist eine nette Aufmerksamkeit. Neben der sicheren Konfiguration gilt es aber auch, die rechtliche Lage zu beachten.

  • Probleme mit Netzwerkgeräten: Mehrere Komponenten müssen im Netzwerk zusammenarbeiten: Hardware, Verkabelung, Betriebssysteme, Treiber. Sollte das nicht zuverlässig klappen, hilft nur eine systematische Suche nach der Fehlerquelle.

  • Troubleshooting im Wireless LAN: Mieser Empfang, volles Frequenzband, hängende Router, vergessene Passwörter: Bequem sind Drahtlosnetze zwar, aber es gibt immer wieder Pannen und Aussetzer, die den Betrieb des Funknetzes verleiden.

  • Probleme mit Freigaben lösen: Beim Datenaustausch im Heimnetz ist meist keine diffizile Rechte- und Sicherheitsstrategie notwendig. Trotzdem gibt es typische Barrieren, oft verursacht durch die Rechte- und Sicherheitslogik des Betriebssystems.

  • Netzwerk-Tools: Mit den passenden Werkzeugen finden Sie Flaschenhälse im Netzwerk, spüren WLANs auf und verbinden Freigaben mit den PC.

Virtualisierung für Windows

  • So funktioniert Virtualisierung: Mit virtuellen Umgebungen wie Hyper-V, Vmware, Virtualbox und anderen Lösungen lassen sich mehrere Betriebssysteme gleichzeitig ausführen. So richtet man beispielsweise Test- und Entwicklungsumgebungen ein.

  • Das leisten PC-Virtualisierer: Virtualbox, Vmware Workstation und Player sowie Hyper-V im Vergleich. Die vier Virtualisierungsplattformen unterscheiden sich in Ausstattung und Bedienung.

  • Windows 10 als virtueller Zweit-PC: Mit Virtualbox von Oracle lassen sich eigene virtuelle Test-PCs einfach aufsetzen, etwa mit Windows 10. Das für Privatnutzer kostenlose Tool arbeitet flott und besitzt eine übersichtliche Kommandozentrale.

  • Tipps und Tricks für Virtualbox 5: Hier finden sowohl Einsteiger als auch geübte Nutzer Problemlösungen und Einsatzmöglichkeiten für die gut ausgestattete Virtualisierungsumgebung Virtualbox.

  • Virtualisierung mit Bordfunktionen: Windows 10 ist mit der Virtualisierungstechnik Hyper-V ausgestattet. Sie erlaubt es, Gastbetriebssysteme als virtuelle Rechner in einem Fenster auszuführen.

  • Rechner in virtuelles System konvertieren: Im kostenlosen Konverter-Tool von Vmware legen Sie eine Kopie Ihres bisherigen PCs mit Windows 7 oder 8.1 an, die Sie dann nach einem Upgrade auf Windows 10 als virtuelle Maschine weiter nutzen können.

  • Virtuelle PCs vom USB-Stick starten: Mit Virtualbox Portable nehmen Sie virtuelle Rechner auf dem USB-Stick mit. So haben Sie beispielsweise ein Windows zum Arbeiten oder ein sicheres Surfsystem immer am Schlüsselbund dabei.

  • Virtuelle Rechner aus dem Internet: Im Internet gibt es ein riesiges Angebot an einsatzbereiten virtuellen PCs. Nach dem Herunterladen werden sie einfach eingebunden - das erspart die oft mühsame Installation.

  • Linux Mint 17.2: Mint zeigt zahlreiche Verbesserungen an der Oberfläche, bietet aktuelle Software und diverse Optimierungen. Öffnen Sie den virtuellen PC von der Heft-DVD in Virtualbox und probieren Sie das Linux-System aus.

Linux statt Windows

  • Linux für Umsteiger: Spätestens nach dem Ableben von Windows XP begann für viele Nutzer die Suche nach Ersatz. Wir zeigen am Beispiel jüngerer und älterer Hardware, welches Linux sich für Umsteiger eignet.

  • Installation von Ubuntu/Mint: Ubuntu solo oder als Zweitsystem auf die Festplatte zu bringen, ist an sich eine leichte Übung. Der aktuelle Übergang vom Bios- zum Uefi-Modus macht die Angelegenheit je nach Situation komplizierter.

  • Linux-Tipps für Umsteiger: Umsteiger sind meist überrascht über das einfache Linux-Setup und den Komfort des neuen Systems. Was aber nicht heißt, dass der Alltag dauerhaft problemlos wäre: Dieser Artikel nennt typische Hindernisse.

  • Linux-Systeme und Hardware: Linux läuft auf fast allen PCs, aber nicht jede Hardware wird automatisch erkannt. Vor allem sehr neue Geräte funktionieren oft nicht. Testen Sie den PC daher vor der Installation mit einem Live-System.

  • Anwendungen für Linux: Die meisten Programme für Linux sind kostenlos. Dank der vorinstallierten Software-Grundausstattung können Sie mit Linux gleich loslegen. Neue Programme installieren Sie mit wenigen Mausklicks.

  • Wine - Windows-Software nutzen: Wine ist ein Nachbau der Windows-API, der eine Vielzahl von Windows-Programmen unter Linux lauffähig macht. Wo immer dies funktioniert, ist es gegenüber einer Virtualisierungslösung der direktere Weg.

  • Windows als virtueller PC: Virtualisierung ist eine Lösung, wenn Sie auf Linux umsteigen, aber auf Windows-Anwendungen nicht verzichten können. Mit Virtualbox richten Sie virtuelle Maschinen ein und nutzen Windows bei Bedarf.

  • Linux & Windows im Netzwerk: Im Netzwerk vertragen sich Linux und Windows gut. Mit der richtigen Software und Konfiguration stellt der Datenaustausch über Netzwerkfreigaben in beide Richtungen kein Problem dar.

Speed-Guide für Windows

  • Ihr Computer auf dem Prüfstand: Mit Benchmark-Programmen finden Sie eventuelle Schwachstellen in Ihrem PC.

  • Tunen, aufrüsten oder beides? Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, Ihrem PC zu mehr Leistung zu verhelfen. Abhängig von der Ausgangssituation stehen verschiedene Wege zur Verfügung.

  • Mainboard und CPU tauschen: Der Prozessor hat einen wesentlichen Einfluss auf die PC-Leistung. Wir zeigen, wie Sie ihn tauschen und wann ein gleichzeitiger Mainboard-Tausch sinnvoll ist.

  • Grafikkarten gezielt ersetzen: Die Grafikkarte wirkt sich spürbar auf die PC-Leistung aus - vor allem bei aktuellen Spielen oder beim Schnitt von HD-Filmmaterial. Wir erklären, was für einen geplanten Austausch zu beachten ist.

  • Genug RAM im PC vorhanden? Der Arbeitsspeicher lässt sich leicht aufrüsten - doch prüfen Sie vorher auf jeden Fall, welchen Speicher Sie haben und welchen Sie benötigen.

  • Turbo mit einer SSD einschalten: In vielen Notebooks und PCs arbeiten noch klassische Festplatten mit Magnetscheiben. Sie durch eine SSD zu ersetzen, bringt einen spürbaren Geschwindigkeitsschub.

  • Mehr Leistung dank Übertakten: Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Übertakten mehr Leistung aus Speicher, CPU und GPU herausholen.

  • Tipps fürs Windows-Tuning: Wir haben die wichtigsten Themen unter Windows 7, 8 und 10 für Sie zusammengestellt.

  • Speichern in der RAM-Disk: Ein großer Hauptspeicher liegt in der Regel teilweise brach. Wir zeigen Ihnen in diesem Workshop, wie Sie daraus eine schnelle RAM-Disk machen und Ihren PC drastisch beschleunigen.

Das finden Sie auf der Doppel-DVD

  • 270 installationsbereite System-Tools für Optimierung und Aktualisierung des Windows-PCs

  • Bootfähiges Ubuntu Linux LTS 14.04.3 64 Bit

Das Sonderheft PC-WELT XXL 2/2016 ist für 12,90 Euro am Kiosk erhältlich. Sie können das Heft auch bestellen und nach Hause liefern lassen oder als ePaper herunterladen.

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