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Winamp-Erfinder Justin Frankel bleibt bei AOL und tüftelt weiter

25.06.2003 | 09:32 Uhr |

Der wegen seines rebellischen Verhaltens berüchtigte Winamp-Erfinder Justin Frankel will nun doch bei der von ihm gegründeten Firma Nullsoft bleiben, die AOL 1999 übernommen hat. Anfang Juni hatte sich der 24-jährige mit dem Mutterkonzern zerstritten. Grund war die Veröffentlichung einer Peer-to-Peer-Software ohne Genehmigung

Der wegen seines rebellischen Verhaltens berüchtigte Winamp-Erfinder Justin Frankel will nun doch bei der von ihm gegründeten Firma Nullsoft bleiben, die AOL 1999 übernommen hat. Anfang Juni hatte sich der 24-jährige mit dem Mutterkonzern zerstritten. Grund war die Veröffentlichung einer Peer-to-Peer-Software ohne Genehmigung

Geplant ist unter anderem die Entwicklung von Winamp 5, berichtet unsere Schwesterpublikation Computerwoche . Nachdem die Version 3 des populären Mediaplayers auf Grund langsamer Startzeiten und einiger Softwarefehler von den Anwendern nicht angenommen wurde, hat Frankel zunächst die Version 2 weiter gepflegt. Die Version 5 soll Funktionen beider Vorgänger vereinen. Eine Winamp-Version 4 wird es voraussichtlich nicht geben.

Winamp-Vater kündigt Abschied von Nullsoft an (PC-WELT Online, 03.06.2003)

Mutti ist sauer: Winamp-Macher verärgern AOL mit Tauschbörse "Waste" (PC-WELT Online, 02.06.2003)

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