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Wikipedia: So funktioniert das Gratis-Lexikon

29.09.2004 | 11:56 Uhr |

Google ist zum Nachschlagen längst nicht alles. Im Internet gibt es als Alternative mehrere betreute Wissensportale. Besonders das kostenlose und mittlerweile recht umfangreiche Wikipedia bietet sich als Lexikon an. Wir stellen sie Ihnen vor.

Das Internet ist eine flotte und umfangreiche Fundgrube für Wissen. Doch wer sich nur blind durchs Web googelt, bekommt oft unvollständige oder sogar falsche Informationen. Eine Alternative sind redaktionell gepflegte Wissensportale wie wissen.de, xipolis und britannica.com sowie das Community-Projekt Wikipedia. Letztere kann sogar kommerziellen Desktop-Nachschlagewerken Konkurrenz machen. Wikipedia erscheint demnächst auch auf CD-ROM – Grund genug, Ihnen diese Wissensquelle vorzustellen.

Wikipedia wurde in englischer Sprache aus der Taufe gehoben, existiert aber schon länger auch auf Deutsch und bietet eine beeindruckende Fülle an Informationen.

Das Besondere an Wikipedia: Jeder kann mitschreiben und eigene Lexikon-Einträge erstellen oder bestehende verbessern. Und jeder kann sie lesen.

Sie wollen mehr wissen und vielleicht auch selbst einmal als Autor aktiv werden? Dann lesen Sie unseren ausführlichen Know-how-Artikel dazu:

Wikipedia: Gratis-Lexikon im Internet

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