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Wie sich Service-orientierte Architekturen (SOA) verwalten lassen.

07.09.2006 | 11:27 Uhr |

Nicht ganz uneigennützig veröffentlicht der Softwareanbieter Infravio ein Whitepaper zum Thema SOA Governance.

Unzureichende Governance-Mechanismen entpuppen sich als Hauptursache für Probleme in größeren SOA-Projekten. Auf diese Prognose des Marktforschungs- und Beratungshauses Gartner verweist der Hersteller in einer aktuellen Ankündigung. Abhilfe soll ein Leitfaden für die Verwaltung von SOA-Installationen schaffen, den Infravio-Manager Miko Matsumura verfasst hat. Der Untertitel "The Definitive Guide to SOA Governance and Lifecycle" klingt ambitioniert, verschweigt aber die Tatsache, dass Matsumura einen großen Teil seiner Darlegungen dem hauseigenen Governance-Produkt "X-Registry Platform" widmet.

Dennoch kann sich das 49-seitige Papier für IT-Verantwortliche und SOA-Interessierte als nützlich erweisen. Im ersten Teil erklärt der Autor, was hinter dem SOA-Konzept steckt, welche Vorteile sich daraus ergeben können und welche Hürden Projektverantwortliche nehmen müssen. Im Mittelpunkt steht dann die Frage, warum SOA Governance wichtig ist und welche Voraussetzungen für die Planung und Umsetzung gegeben sein müssen. Erst im zweiten Teil folgt eine ausführliche Beschreibung des Infravio-Kernprodukts für die SOA-Verwaltung.

Der Leitfaden ist kostenlos über Infravios Resource Center abrufbar. Einen herstellerunabhängigen Vergleich von SOA-Verwaltungswerkzeugen finden Sie hier . (wh)

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