Wie die Zeit vergeht
25 Jahre IT-Geschichte
In diesem Jahre feiert die PC-WELT ihren 25. Geburtstag. Ein Blick zurück zeigt, wie extrem sich die Welt der IT seither gewandelt hat. Waren Rechner mit 10 MB Speicher damals noch das Nonplusultra bietet heute jeder USB-Stick die hundertfache Kapazität. Begleiten Sie uns auf eine Zeitreise zurück in die 80er Jahre, als Rechner noch Brotkasten hießen und noch jeder etwas mit Begriffen wie Amiga oder Atari ST anfangen konnte.
80er Jahre: Neue Deutsche Welle, Föhnfrisur, Schulterpolster, schreiende Farben - und eine sich langsam aber unaufhaltsam entwickelnde IT-Industrie. PCs waren damals hauptsächlich etwas für Unternehmen und begeisterte (und vor allem reiche) Privatanwender. Kaum jemand hätte damals wohl den Boom erwartet, den die Industrie dank sinkender Preise und besserer Zugänglichkeit in den letzten zwei Dekaden erfahren hat.
Wir haben tief gegraben und sind zu den Ursprüngen der PC-WELT vorgestoßen und damit auch der Industrie im Jahr 1983. Unsere Galerie zeigt Ihnen, womit Sie oder Ihre Eltern in die Welt der Bits und Bytes eingestiegen sind. Dabei finden Sie aber nicht nur Kult-Hardware, sondern auch Entwicklungen im Bereich Software, Internet oder Lifestyle-Geräten.
Und wenn Sie sich bei dem ein oder andere Produkt ein Lächeln nicht verkneifen können: Bedenken Sie, dass es unseren Kindern wahrscheinlich nicht anders ergehen wird, wenn sie in 25 Jahren Bilder Ihres aktuellen iPhones, Notebooks oder ähnlichem betrachten. Jetzt aber viel Spaß mit unserer kleinen Zeitreise.
25 Jahre IT-Geschichte
1981: IBM PC 5150
Vorgeschichte 1: Im August 1981 brachte IBM den ersten IBM PC auf den Markt. Seine Systemarchitektur prägte den Industriestandard für die kommenden PC-Generationen bis heute.
Vorgeschichte 1: Im August 1981 brachte IBM den ersten IBM PC auf den Markt. Seine Systemarchitektur prägte den Industriestandard für die kommenden PC-Generationen bis heute.
IBM PC 5150
Der Vorteil beim IBM-PC 5150 von 1981 war die Erweiterbarkeit durch Steckkarten und die Verwendung von Standard-Chips. Weil IBM die Architektur nicht schützen ließ, konnten andere Hersteller den PC problemlos nachbauen.
Der Vorteil beim IBM-PC 5150 von 1981 war die Erweiterbarkeit durch Steckkarten und die Verwendung von Standard-Chips. Weil IBM die Architektur nicht schützen ließ, konnten andere Hersteller den PC problemlos nachbauen.
1982: Commodore 64
Vorgeschichte 2: Im Bereich der Homecomputer erreichte der Commodore 64 ab 1982 Kultstatus.
Vorgeschichte 2: Im Bereich der Homecomputer erreichte der Commodore 64 ab 1982 Kultstatus.
Commodore C64 "Brotkasten"
Sein charakteristisches Design brachte ihm schnell den Spitznamen "Brotkasten" ein.
Sein charakteristisches Design brachte ihm schnell den Spitznamen "Brotkasten" ein.
C64 Katalog
Von Commodore wurde der C64 etwa elf Jahre lang produziert; über 22 Millionen Stück wurden verkauft (andere Quellen geben 17 Millionen an). Damit ist der C64 der meistverkaufte Computer der Welt.
Von Commodore wurde der C64 etwa elf Jahre lang produziert; über 22 Millionen Stück wurden verkauft (andere Quellen geben 17 Millionen an). Damit ist der C64 der meistverkaufte Computer der Welt.
C64 Werbung
Die Werbung sprach insbesondere ein jugendliches Publikum an.
Die Werbung sprach insbesondere ein jugendliches Publikum an.
C64 Werbung
Durch den relativ günstigen Anschaffungspreis konnten sich viele Schüler einen C64 leisten. Der Schulhof entwickelte sich unter Computerfreaks zum Tauschplatz für Software und Spiele.
Durch den relativ günstigen Anschaffungspreis konnten sich viele Schüler einen C64 leisten. Der Schulhof entwickelte sich unter Computerfreaks zum Tauschplatz für Software und Spiele.
C64 Logo
Der komplette Computer (ohne Massenspeichergeräte) war in der Tastatur integriert. Aufgrund der relativ geschlossenen Systemarchitektur konnte der C64 nur schwer von anderen Firmen nachgebaut werden.
Der komplette Computer (ohne Massenspeichergeräte) war in der Tastatur integriert. Aufgrund der relativ geschlossenen Systemarchitektur konnte der C64 nur schwer von anderen Firmen nachgebaut werden.
C64 Basic-Interpreter
Als "Betriebssystem" diente der Commodore BASIC-V2-Interpreter.
Als "Betriebssystem" diente der Commodore BASIC-V2-Interpreter.
PC-WELT-Erstausgabe 11/1983
Im November 1983 erschien die Erstausgabe der "PC-WELT". Damit ist sie eines der ältesten und beliebtesten Computermagazine in Deutschland.
Im November 1983 erschien die Erstausgabe der "PC-WELT". Damit ist sie eines der ältesten und beliebtesten Computermagazine in Deutschland.
1983: IBM PC XT
1983 stellte IBM den IBM PC XT als Nachfolger des PC 5150 vor. Er verfügte über eine Festplatte mit 10 MB Speicher und weitere Steckplätze.
1983 stellte IBM den IBM PC XT als Nachfolger des PC 5150 vor. Er verfügte über eine Festplatte mit 10 MB Speicher und weitere Steckplätze.
1983: Apple Lisa
Im Geburtsjahr der PC-WELT erblickte eine neue Kreation von Apple das Licht der Welt: Apple Lisa.
Im Geburtsjahr der PC-WELT erblickte eine neue Kreation von Apple das Licht der Welt: Apple Lisa.
Apple Lisa
Bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Apple Lisa nach Steve Jobs gleichnamiger Tochter benannt wurde.
Bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Apple Lisa nach Steve Jobs gleichnamiger Tochter benannt wurde.
Betriebssystem des Apple Lisa
Apple Lisa verfügte als einer der ersten Computer über ein grafisches Betriebssystem und eine Maus.
Apple Lisa verfügte als einer der ersten Computer über ein grafisches Betriebssystem und eine Maus.
Die Maus des Apple Lisa
Mit einem Preis von fast 10.000 US-Dollar war Apple Lisa zu teuer, um ein Verkaufsschlager zu werden. Nach einem Jahr nahm Apple das Produkt daher wieder vom Markt.
Mit einem Preis von fast 10.000 US-Dollar war Apple Lisa zu teuer, um ein Verkaufsschlager zu werden. Nach einem Jahr nahm Apple das Produkt daher wieder vom Markt.
1984: Apple Macintosh
Mehr Erfolg hatte Apple 1984 mit dem Macintosh. Mit zirka 2.500 US-Dollar war er auch wesentlich günstiger als "Lisa"
Mehr Erfolg hatte Apple 1984 mit dem Macintosh. Mit zirka 2.500 US-Dollar war er auch wesentlich günstiger als "Lisa"
Werbung für den Apple Macintosh
Die unkonventionelle Werbung gehört bis heute zur Firmenphilosophie von Apple.
Die unkonventionelle Werbung gehört bis heute zur Firmenphilosophie von Apple.
Macintosh Betriebssystem
Das Betriebssystem des ersten Macintosh hieß einfach nur "System Software". Später wurde es zu Mac OS weiterentwickelt. Auf dem Foto sieht man einen Screenshot von System 7.01 aus dem Jahr 1991.
Das Betriebssystem des ersten Macintosh hieß einfach nur "System Software". Später wurde es zu Mac OS weiterentwickelt. Auf dem Foto sieht man einen Screenshot von System 7.01 aus dem Jahr 1991.
1984: IBM PC AT
Ebenfalls 1984 brachte IBM den IBM PC AT auf den Markt.
Ebenfalls 1984 brachte IBM den IBM PC AT auf den Markt.
IBM PC AT
Das Tastaturlayout des AT mit abgesetztem Ziffernblock und den drei Leuchtdioden prägt das Tastaturdesign bis heute.
Das Tastaturlayout des AT mit abgesetztem Ziffernblock und den drei Leuchtdioden prägt das Tastaturdesign bis heute.
IBM PC AT
Im Gegensatz zum XT enthielt der IBM AT erstmals den Intel 80286 als Prozessor und einen 16-Bit-ISA-Bus.
Im Gegensatz zum XT enthielt der IBM AT erstmals den Intel 80286 als Prozessor und einen 16-Bit-ISA-Bus.
1985: Atari ST
Der im Jahre 1985 von Atari veröffentlichte Atari ST hatte ebenfalls eine grafische Benutzeroberfläche, eine MIDI-Schnittstelle und eine für damalige Verhältnisse sehr gute Bildschirmauflösung.
Der im Jahre 1985 von Atari veröffentlichte Atari ST hatte ebenfalls eine grafische Benutzeroberfläche, eine MIDI-Schnittstelle und eine für damalige Verhältnisse sehr gute Bildschirmauflösung.
Atari ST
Die Bildschirmauflösung von 320x200 Pixeln (16 Farben) beziehungsweise 640x400 Pixeln (monochrom) machte den Atari ST in Grafikstudios für viele Jahre zum Standard.
Die Bildschirmauflösung von 320x200 Pixeln (16 Farben) beziehungsweise 640x400 Pixeln (monochrom) machte den Atari ST in Grafikstudios für viele Jahre zum Standard.
1985: Microsoft Windows 1.0
Als Microsoft merkte, dass grafische Benutzeroberflächen sich zum Standard entwickeln, brachte es 1985 Windows 1.0 auf den Markt.
Als Microsoft merkte, dass grafische Benutzeroberflächen sich zum Standard entwickeln, brachte es 1985 Windows 1.0 auf den Markt.
Windows 1.0 Installations-Disketten
Zu diesem Zeitpunkt war Windows allerdings nur eine grafische Oberfläche für DOS und seinen Konkurrenten weit unterlegen.
Zu diesem Zeitpunkt war Windows allerdings nur eine grafische Oberfläche für DOS und seinen Konkurrenten weit unterlegen.
Windows 1.0 kompletter Diskettensatz
Windows 1.0 wurde auf 5,25-Zoll-Disketten ausgeliefert.
Windows 1.0 wurde auf 5,25-Zoll-Disketten ausgeliefert.
Windows 1.0 Dialogfeld zum Herunterfahren
Das Dialogfeld "End Session" diente zum Herunterfahren des Systems.
Das Dialogfeld "End Session" diente zum Herunterfahren des Systems.
Windows 1.0 Executive: Der Vorläufer des Windows-Explorers
Der "Executive" war der Vorläufer des Späteren Dateimanagers beziehungsweise Windows-Explorers.
Der "Executive" war der Vorläufer des Späteren Dateimanagers beziehungsweise Windows-Explorers.
1985: Commodore Amiga 1000
Mit dem Amiga 1000 eröffnete Commodore 1985 die erfolgreiche Amiga-Homecomputer-Reihe, die sich durch sehr gute Grafik und Multitasking-Fähigkeit auszeichnete.
Mit dem Amiga 1000 eröffnete Commodore 1985 die erfolgreiche Amiga-Homecomputer-Reihe, die sich durch sehr gute Grafik und Multitasking-Fähigkeit auszeichnete.
Commodore Amiga: Verpackung
Die Verpackung eines Commodore Amiga.
Die Verpackung eines Commodore Amiga.
1985/86: Intel 80386
Mit dem Prozessor 80386 vollzog Intel 1985-1986 den Schritt zur 32-Bit-Architektur. Der Prozessor wurde in unzähligen PCs verbaut.
Mit dem Prozessor 80386 vollzog Intel 1985-1986 den Schritt zur 32-Bit-Architektur. Der Prozessor wurde in unzähligen PCs verbaut.
1987: IBM PS/2
1987 wollte IBM den PC-Markt mit dem Modell PS/2 revolutionieren, hatte aber nicht bedacht, wie wichtig die Abwärtskompatibilität zum IBM-PC inzwischen in der Branche geworden war. Obwohl der PS/2 sich als System nicht durchgesetzt hat, überlebten das 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk und die PS/2-Schnittstelle für Eingabegeräte.
1987 wollte IBM den PC-Markt mit dem Modell PS/2 revolutionieren, hatte aber nicht bedacht, wie wichtig die Abwärtskompatibilität zum IBM-PC inzwischen in der Branche geworden war. Obwohl der PS/2 sich als System nicht durchgesetzt hat, überlebten das 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk und die PS/2-Schnittstelle für Eingabegeräte.
1987: OS/2: Der File Manager
Im Konkurrenzkampf um das beste grafische Betriebssystem für den PC in der Nachfolge von MS-DOS kämpfte OS/2 einige Jahre lang um Marktanteile.
Im Konkurrenzkampf um das beste grafische Betriebssystem für den PC in der Nachfolge von MS-DOS kämpfte OS/2 einige Jahre lang um Marktanteile.
OS/2
Ursprünglich wurde OS/2 von IBM und Microsoft gemeinsam entwickelt, bevor Microsoft sich ganz auf Windows konzentrierte.
Ursprünglich wurde OS/2 von IBM und Microsoft gemeinsam entwickelt, bevor Microsoft sich ganz auf Windows konzentrierte.
OS/2 File Manager
In der Anfangszeit war OS/2 gegenüber Windows im Bereich Multitasking und Speicherschutz technisch weit voraus, musste sich aber schließlich der Marktmacht von Windows geschlagen geben.
In der Anfangszeit war OS/2 gegenüber Windows im Bereich Multitasking und Speicherschutz technisch weit voraus, musste sich aber schließlich der Marktmacht von Windows geschlagen geben.
1989: Intel 80486
Im Gegensatz zum 80386 enthielt der Prozessor Intel 80486 aus dem Jahr 1989 einen L1-Cache sowie einen mathematischen Koprozessor.
Im Gegensatz zum 80386 enthielt der Prozessor Intel 80486 aus dem Jahr 1989 einen L1-Cache sowie einen mathematischen Koprozessor.
1989: Microsoft Windows 3.0
1989 stellte Microsoft mit Version 3 von Windows endlich ein grafisches Betriebssystem zur Verfügung, das sich auf dem Massenmarkt durchsetzen konnte.
1989 stellte Microsoft mit Version 3 von Windows endlich ein grafisches Betriebssystem zur Verfügung, das sich auf dem Massenmarkt durchsetzen konnte.
Windows 3.0 Programmanager
Der Programmanager von Windows 3.0 orientierte sich an den bekannten Vorbildern anderer Betriebssysteme.
Der Programmanager von Windows 3.0 orientierte sich an den bekannten Vorbildern anderer Betriebssysteme.
Windows 3.0
Viele Funktionen des Systems finden sich bis heute in Windows.
Viele Funktionen des Systems finden sich bis heute in Windows.
Windows 3.0 Dateimanager
Die baumartige Verzeichnisstruktur kann man heute noch im Windows-Explorer finden.
Die baumartige Verzeichnisstruktur kann man heute noch im Windows-Explorer finden.
Windows 3.0 Paintbrush
Das Grafikprogramm "Paintbrush" ist vielen Anwendern in Erinnerung geblieben und als "Paint" heute immer noch Bestandteil von Windows.
Das Grafikprogramm "Paintbrush" ist vielen Anwendern in Erinnerung geblieben und als "Paint" heute immer noch Bestandteil von Windows.
1993: Intel Pentium
1993 führte Intel als Nachfolger des 80486 den Pentium-Prozessor ein, dessen Name erstmals geschützt wurde.
1993 führte Intel als Nachfolger des 80486 den Pentium-Prozessor ein, dessen Name erstmals geschützt wurde.
1993: WWW erblickt das Licht der Welt
Sicher, das Internet an sich gab es schon vor 1993, aber erst das www-Protokoll brachte den weltweiten Durchbruch und schuf das Internet, so wie es die meisten Anwender kennen. Tim Berners Lee war maßgeblich an der Entwicklung des www beteiligt.
Sicher, das Internet an sich gab es schon vor 1993, aber erst das www-Protokoll brachte den weltweiten Durchbruch und schuf das Internet, so wie es die meisten Anwender kennen. Tim Berners Lee war maßgeblich an der Entwicklung des www beteiligt.
1995: Windows 95
Mit Windows 95 schaffte Microsoft erstmals die Basis für ein grafisches Betriebssystem, das zwar weiterhin auf DOS basierte, aber weitgehend ohne Kommandozeilen bedient werden konnte.
Mit Windows 95 schaffte Microsoft erstmals die Basis für ein grafisches Betriebssystem, das zwar weiterhin auf DOS basierte, aber weitgehend ohne Kommandozeilen bedient werden konnte.
Windows 95 Explorer
Das Start-Menü, die Task-Leiste und der Windows-Explorer waren die augenscheinlichsten Neuerungen von Windows 95.
Das Start-Menü, die Task-Leiste und der Windows-Explorer waren die augenscheinlichsten Neuerungen von Windows 95.
1995: eBay
Im Internet-Boom der 1990er-Jahre etablierten sich viele neue Firmen am Markt. Zu den bekanntesten gehört das Online-Auktionshaus eBay seit 1995.
Im Internet-Boom der 1990er-Jahre etablierten sich viele neue Firmen am Markt. Zu den bekanntesten gehört das Online-Auktionshaus eBay seit 1995.
1998: Windows 98
Windows 98 bot eine bessere USB- und AGP-Unterstützung, hatte sonst aber (außer dem Active Desktop) wenig kosmetische Neuerungen im Vergleich zu Windows 95B. Erst die zweite Ausgabe von Windows 98 bot Verbesserungen vor allem im Netzwerk-Bereich.
Windows 98 bot eine bessere USB- und AGP-Unterstützung, hatte sonst aber (außer dem Active Desktop) wenig kosmetische Neuerungen im Vergleich zu Windows 95B. Erst die zweite Ausgabe von Windows 98 bot Verbesserungen vor allem im Netzwerk-Bereich.
Windows 98 Werbung
Microsoft-Werbung für Windows 98.
Microsoft-Werbung für Windows 98.
Windows 98 Active Desktop
Über den Active Desktop konnten erstmals Webinhalte auf dem Desktop eingebunden werden.
Über den Active Desktop konnten erstmals Webinhalte auf dem Desktop eingebunden werden.
Windows 98 Explorer
Der Explorer von Windows 98.
Der Explorer von Windows 98.
1998: Suchmaschine Google
Die 1998 gegründete Internet-Suchmaschine Google entwickelte sich schnell zum Marktführer.
Die 1998 gegründete Internet-Suchmaschine Google entwickelte sich schnell zum Marktführer.
1999: AMD Athlon
1999 konnte AMD mit dem Athlon den schnellsten x86-Prozessor auf dem Weltmarkt anbieten.
1999 konnte AMD mit dem Athlon den schnellsten x86-Prozessor auf dem Weltmarkt anbieten.
2000: Windows 2000
Das Betriebssystem Windows 2000, das auf der Windows-NT-Familie basiert, zählt bis heute zu den stabilsten Windows-Systemen und hat im Business-Bereich auf älteren Systemen immer noch einen gewissen Marktanteil.
Das Betriebssystem Windows 2000, das auf der Windows-NT-Familie basiert, zählt bis heute zu den stabilsten Windows-Systemen und hat im Business-Bereich auf älteren Systemen immer noch einen gewissen Marktanteil.
2000: Windows Me
Windows Me als Nachfolger von Windows 98 im Consumer-Bereich war aufgrund seiner schlechten Stabilität ein Flop.
Windows Me als Nachfolger von Windows 98 im Consumer-Bereich war aufgrund seiner schlechten Stabilität ein Flop.
Windows Me Desktop
Neu in Windows Me waren beispielsweise der Windows Media Player 7 und die Möglichkeit, ZIP-Dateien zu öffnen und zu erstellen.
Neu in Windows Me waren beispielsweise der Windows Media Player 7 und die Möglichkeit, ZIP-Dateien zu öffnen und zu erstellen.
2001: Windows XP home
Mit Windows XP vereinigte Windows die beiden bisherigen Windows-Linien: Der technische Unterbau kam aus der NT-Linie, die Multimedia-Eigenschaften aus der Consumer-Linie.
Mit Windows XP vereinigte Windows die beiden bisherigen Windows-Linien: Der technische Unterbau kam aus der NT-Linie, die Multimedia-Eigenschaften aus der Consumer-Linie.
Windows XP Professional
elt Funktionen für den Business-Bereich, die in der Home-Vaiante nicht enthalten waren.
elt Funktionen für den Business-Bereich, die in der Home-Vaiante nicht enthalten waren.
Windows XP Aktivierung
Obwohl die bei Windows XP eingeführte Produktaktivierung für großes Aufsehen sorgte, erfreut sich XP bis heute einer großen Beliebtheit.
Obwohl die bei Windows XP eingeführte Produktaktivierung für großes Aufsehen sorgte, erfreut sich XP bis heute einer großen Beliebtheit.
2001: Apple Ipod
Zwar gab es zu diesem Zeitpunkt bereits MP3-Player anderer Hersteller, doch der Apple iPod wird in Sachen Verkaufserfolg alle anderen Geräte in den Schatten stellen.
Zwar gab es zu diesem Zeitpunkt bereits MP3-Player anderer Hersteller, doch der Apple iPod wird in Sachen Verkaufserfolg alle anderen Geräte in den Schatten stellen.
2001: Apple iTunes
Apple stieg 2001 mit iTunes ins Musikgeschäft ein und revolutionierte damit eine ganze Branche. Der iPod avancierte zum Kultobjekt bei den portablen Mediengeräten.
Apple stieg 2001 mit iTunes ins Musikgeschäft ein und revolutionierte damit eine ganze Branche. Der iPod avancierte zum Kultobjekt bei den portablen Mediengeräten.
2007: Windows Vista
2007 führte Microsoft Windows Vista als Nachfolger von XP ein. Obwohl es bei vorinstallierten PCs den Vorgänger XP auf Drängen von Microsoft schnell ablöste, läuft der Umstieg im Business-Bereich bis jetzt eher zögerlich.
2007 führte Microsoft Windows Vista als Nachfolger von XP ein. Obwohl es bei vorinstallierten PCs den Vorgänger XP auf Drängen von Microsoft schnell ablöste, läuft der Umstieg im Business-Bereich bis jetzt eher zögerlich.
2007: Apple iPhone
Großes Display, Touchscreen, kein UMTS: das erste iPhone erblickte 2007 das Licht der Welt.
Großes Display, Touchscreen, kein UMTS: das erste iPhone erblickte 2007 das Licht der Welt.


