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Schlanke Speicher durch Thin Provisioning

Thin Provisioning Software sorgt für deutliche Entspannung: Geringere Kosten für Raum, Energie und Kühlung durch deutlich weniger physischer Disks bei 20 Prozent besserer Kapazitätsauslastung und vereinfachtes Speichermanagement.

Den exakten Speicherbedarf eines Unternehmens – egal welcher Größe – für zwei Jahre vorherzusagen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Um nicht Gefahr zu laufen, dass am Ende zu wenig Speicherplatz vorhanden ist, kaufen IT-Administratoren lieber ein bisschen mehr. Daraus ist ihnen kein Vorwurf zu machen – bislang war es ihre einzige Möglichkeit für einen reibungslosen Ablauf im System zu sorgen.

Hitachi Data Systems hat auf dieses Problem mit der Software 'Dynamic Provisioning' (HDP) reagiert: Das Kernelement der Lösung ist Thin Provisioning auf der Basis von Virtualisierung. Mit "dynamischem" Thin Provisioning können Unternehmen ihren Speicherbedarf flexibel und nach aktuellem Bedarf ausrichten. Der Clou bei der Software liegt in der Unterscheidung zwischen physischem, also real vorhandenem Speicher und virtuellem Speicher: Der Administrator stellt der Applikation virtuell mehr Speicherplatz zur Verfügung als sie real besitzt.

Diese Technik ermöglicht es, Speicherkapazitäten voll auszuschöpfen und regelmäßig aufzurüsten, ohne dass der Betrieb davon beeinträchtig wird. Der zusätzliche physikalische Plattenspeicher wird erst dann angefordert, wenn die Speicherressourcen in der Abteilung erschöpft sind. Dann rückt das nächste Volume automatisch nach, ohne dass es extra installiert werden muss. Es liegen also keine Systeme mehr brach und Speicher ist über das gesamte Unternehmen flexibel einsetzbar.

Mehr über die Vorteile von dynamischem Thin Provisioning können Sie in unserem Whitepaper der Woche nachlesen. (jm)

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