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Mobilität – so kann man sich dafür rüsten

Ist Mobile Computing die Quelle jeglicher Innovation? Nicht nur auf der Herstellerseite scheint es momentan so zu sein, Mobilität ist auch treibende Kraft hinter Veränderungen in den Unternehmen.

Sprache bleibt eine grundsätzliche Treibkraft für jede Nutzung der Mobilität und das wird auch in Zukunft so bleiben. Sie ist der Kern der Geschäftskommunikation und ermöglicht die Verteilung von Entscheidungsfindung und Geschäftsprozessen. Mit der steigenden Notwendigkeit, Geräte und Systeme zu aktualisieren, aufzurüsten und zu steuern, bleibt die Geräteverwaltung weiterhin die Basis für die Umsetzung jeder Mobilitätsstrategie.

Noch wichtiger ist der Bedarf nach sicheren und robusten Netzen und Prozessen, bei gleichzeitiger Abstrahierung der Komplexität von den Anwendern und der Organisation. Darüber hinaus besteht auch in der Mobilität der Zwang zur Innovation, und Organisationen werden zunehmend Managed Services und Anwendungen einsetzen müssen, nicht nur um sich an der vordersten Front halten zu können, sondern auch um Komplexität und Größenordnung in den Griff zu bekommen.

Alle diese Kernelemente werden in der Reihe von White Papers behandelt, die IDC gemeinsam mit Nokia erstellt hat. Aus allen Dokumente geht klar hervor, dass Unternehmen eine deutliche Richtung vorgeben müssen, ob bei einem ähnlichen Szenario, wie es in diesem Papier beschrieben wird , oder für ihre eigene Vision. Entscheidend sind die Fokussierung und die Zusammenarbeit mit den richtigen Partnern, um die definierten Ziele zu erreichen.

Hier können Sie das Whitepaper herunterladen: whitepaper.pcwelt.de/index.cfm?pid=1&pk=2175

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