106864

Mit Unified Threat Management zu besserer Netzwerksicherheit

Ziel des sogenannten Unified Threat Managments (UTM) ist es, an einem zentralen Punkt eines Netzwerks die Sicherheit für das gesamte Netzwerk zu gewährleisten.

In den letzten Jahren ist die Bedrohungspalette der Trojaner, Würmer und DoS-Attacken um eine ganze Reihe neuer Verdächtiger erweitert worden. Zu den prominentesten darunter gehören der Datenklau, Phishing, Spam, Spyware und nicht zuletzt die wachsende Zahl der gezielten Angriffe.

Eine mögliche Antwort auf diese Szenarien liegt darin, einen aufeinander abgestimmten Satz an Maßnahmen in Form spezialisierter Abwehr-Tools zu implementieren. Allerdings würde das nichts anderes bedeuten, als die Komplexität des eigentlichen Problems nur zu spiegeln. Erfahrungsgemäß lässt sich diese Taktik auf Dauer kaum durchhalten.

Die Alternative heißt Unified Threat Management (UTM). Dessen Ziel ist es, die Sicherheitslösung trotz der wachsenden Diversität der Gefahren radikal zu vereinfachen. Ein Zusammenführen einzelner Produkte zu einer Suite, wie es häufig praktiziert wird, reicht allerdings für diesen Zweck nicht aus. Was den Unterschied ausmacht, lesen Sie in unserem Whitepaper der Woche, das Sie über diesen Link herunterladen können. (mo)

0 Kommentare zu diesem Artikel
106864