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Best Practices der Spam-Bekämpfung

Die Flut von unerwünschten E-Mails ist nicht nur lästig, sondern kann eine Bedrohung für vertrauliche Daten darstellen.

Spam, Spam und noch mehr Spam – und damit nicht genug: Spyware, Betrügereien und Fälschung kommen immer mehr auf die Tagesordnung der Sicherheitsverantwortlichen. Nicht nur das 'Abphishen' vertraulicher Informationen von Privatleuten ist ärgerlich, auch Unternehmen und ihre Kunden können durch dieselben Methoden Opfer von Kriminellen werden.

Schätzungen zufolge ist das Aufkommen von Spam seit 2005 um 200 Prozent gestiegen. Auch die Geschwindigkeit, mit der Cyberkriminelle ihre Methoden weiterentwickeln, und ihr Einfallsreichtum sind erschreckend. Inzwischen sind rund 40 Prozent der Spam-Mails Bilddateien, die schwieriger zu identifizieren sind. Und die bevorzugte Art, Spam zu versenden, sind so genannte Botnets: Ganze Netzwerke ahnungsloser Nutzer, deren PCs ohne ihr Wissen dazu missbraucht werden.

Unser Whitepaper der Woche kommt von Sendmail von zeigt auf, wie man die heute technisch ausgefeilten Spam-Mails bekämpfen kann. Mit dem Einsatz verschiedener Technologien, angewandt in der richtigen Reihenfolge, ist ein Spam-Schutz von bis zu 99,9 Prozent möglich. Gleichzeitig kann die Netzwerk-Performance gesteigert und die Serverauslastung verringert werden. (jm)

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