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Ein zweiter Blick auf vPro für Unternehmensanschaffungen

Im ersten Jahr nach der Einführung der vPro-Technologie räumte Intel viele der Probleme aus, die ihre Attraktivität für Unternehmen beschränkt hatten. IT-Admins auf der Suche nach verbesserter Fernverwaltung sollten sich noch einmal überlegen, vPro in ihre Liste der Anschaffungen aufzunehmen.

Bei der mühseligen Verwaltung ihrer PCs waren Unternehmen bisher auf Lösungen angewiesen, deren Funktion von einem laufenden Betriebssystem abhing. Mit vPro bietet Intel nun die Möglichkeit der „Out-of-Band“-Verwaltung und des Fernsupports von PCs ohne funktionierende Betriebssystemumgebung. In den neuesten Entwicklungsschritten von vPro hat Intel die Anregungen und Wünsche von Kunden umgesetzt: Unterstützung von Notebooks, breiterer Support von Lösungen Dritter und Konsistenz mit der Initiative „Desktop and mobile Architecture for System Hardware“ (DASH) der Distributed Management Task Force (DMTF).

vPro bietet neue Vorteile bei der Verwaltbarkeit, mit denen Unternehmen als Teil von breiteren Management-Initiativen Kosten senken und die Systemverfügbarkeit erhöhen können. Alle bedeutenden OEMs bieten vPro-Konfigurationen als Quasistandard für Unternehmenssysteme an. vPro ist so weit ausgereift, dass Unternehmen für den Erwerb der Technik nicht mehr als 20 Dollar über dem Preis für vergleichbare Nicht-vPro-Systeme ausgeben sollten.

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