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Mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft

30.10.2008 | 10:25 Uhr |

Der Kauf-Trend geht schon seit einiger Zeit klar hin zu Notebooks und weg von den klassischen Desktop-Rechnern. Doch jetzt haben die Notebookverkäufe in den USA erstmals tatsächlich die Absatzzahlen bei Desktop-PCs übertroffen.

Laut den Marktforschern von IDC wurden in den USA im dritten Quartal 2008 9,5 Millionen Notebooks verkauft. Damit betrug der Anteil der mobilen Rechner am Gesamt-PC-Verkauf 55,2 Prozent. Gegenüber dem 3. Quartal 2007 war das eine Zunahmen um 18 Prozent. Bei Sony, Acer und Lenovo beträgt der Notebook-Anteil zirka 65 Prozent am gesamten jeweiligen PC-Absatz.

Das stete Wachstum beim Notebook-Absatz wurde unter anderem auch durch das neue Marktsegment der Netbooks beflügelt. Sie kommen ganz offensichtlich dem Bedürfnis vieler Konsumenten nach preiswerteren mobilen Rechnern entgegen.

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