Website geschlossen
Kino.to offline - mehrere Betreiber festgenommen
Die Website von Kino.to ist nicht mehr erreichbar. Beim Aufruf der Website erscheint neuerdings ein Hinweis der Kriminalpolizei.
Unter Leitung der Generalstaatsanwaltschaft Dresden hat die Polizei heute zu einem europaweiten Schlag gegen die Website Kino.to ausgeholt. Die Behörden führten dabei mehrere Razzien in Deutschland, Spanien, den Niederlanden und Frankreich durch. Bei der Aktion wurden 13 Personen verhaftet und nach einer weiteren Person wird derzeit gefahndet.
Beim Aufruf von Kino.to erscheint nun der Hinweis:
Die Kriminalpolizei weist auf Folgendes hin:
Die Domain zur von Ihnen ausgewählten Webseite wurde wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerbsmäßigen Begehung von Urheberrechtsverletzungen geschlossen.
Mehrere Betreiber von KINO.TO wurden festgenommen.
Internetnutzer, die widerrechtlich Raubkopien von Filmwerken hergestellt oder vertrieben haben, müssen mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen.
Die Domain zur von Ihnen ausgewählten Webseite wurde wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerbsmäßigen Begehung von Urheberrechtsverletzungen geschlossen.
Mehrere Betreiber von KINO.TO wurden festgenommen.
Internetnutzer, die widerrechtlich Raubkopien von Filmwerken hergestellt oder vertrieben haben, müssen mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen.
Action-Filme gratis
Sherlock Holmes: Der Hund von Baskerville
Neu: Im Moor treibt sich ein riesiger Hund herum. Und neben einer Leiche findet man Pfotenabdrücke. Aber Sherlock Holmes glaubt nicht an ein Fabelwesen.
Neu: Im Moor treibt sich ein riesiger Hund herum. Und neben einer Leiche findet man Pfotenabdrücke. Aber Sherlock Holmes glaubt nicht an ein Fabelwesen.
Downstream
In der Zukunft gibt es kaum noch Öl, Munition und Frauen.
In der Zukunft gibt es kaum noch Öl, Munition und Frauen.
Das Gold von Texas
Western mit John Wayne.
Western mit John Wayne.
Call it murder
Einer der ersten Filme mit Humphrey Bogart.
Einer der ersten Filme mit Humphrey Bogart.
Der Maya-Kalender prophezeit das Weltende für 2012.
Die hübsche Kriegerin Azumi will den Tyrannen Sanada töten.
Django
Sergeant Anthony Garnett wird - obwohl unschuldig - zum Tode verurteilt.
Sergeant Anthony Garnett wird - obwohl unschuldig - zum Tode verurteilt.
Mit einem U-Boot will ein Milliardär ein wertvolles Artefakt stehlen.
Eine Welle von Beamtenmorden erschüttert Korea.
Alter Jackie-Chan-Film, in dem er zur Abwechslung mal einen Bösewicht spielt.
Piratenfilm mit Terence Hill.
Fantasy-Action um eine zerstörerische Kraft.
Nach der Entführung des Ministerpräsidenten überschlagen sich die Ereignisse.
Einer kam durch
Fliegeroffizier Franz von Werra will aus der britischen Kriegsgefangenschaft entkommen.
Fliegeroffizier Franz von Werra will aus der britischen Kriegsgefangenschaft entkommen.
Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) meldet, dass allein in Deutschland über 250 Polizisten und Steuerfahnder sowie 17 Datenspezialisten über 20 Wohnungen, Geschäftsräume und Rechenzentren durchsuchten. Bei der Aktion habe die Polizei auch die Domain von Kino.to beschlagnahmt. Außerdem wurden mehrere Streamhoster von den Behörden offline genommen, auf denen sich Raubkopien befanden und auf die Kino.to verlinkte. In einer Pressemitteilung informiert die Generalstaatsanwaltschaft Dresden, dass gegen die Betreiber von Kino.to wegen dem "Verdacht einer Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerblichen Begehung von Urheberrechtsverletzungen" ermittelt wird.
Die GVU hatte am 28. April 2011 einen Strafantrag gegen die Betreiber von Kino.to gestellt. Vorausgegangen seien jahrelange Ermittlungen gegen die Organisation.
Die Ermittlungen hätten Hinweise darauf ergeben, dass bei Kino.to "ein arbeitsteiliges parasitäres Geschäftsmodell" zum Einsatz komme, "welches auf Grundlage von systematischen Verletzungen von Urheber- und Leistungsschutzrechten einzig zu dem Zweck etabliert wurde, allen Beteiligten dauerhafte Einkünfte aus illegalen Profiten zu verschaffen", so die GVU.
Laut GVU gibt es auch Indizien dafür, dass mehrere Speicherdienst aktiv zum Funktionieren des Systems "kino.to" beigetragen hätten, indem sie aktiv direkt abspielbare Filmraubkopien-Dateien angeboten haben. Teilweise seien diese Streamhoster auch direkt von den Verantwortlichen von Kino.to betrieben worden
Laut GVU gibt es auch Indizien dafür, dass mehrere Speicherdienst aktiv zum Funktionieren des Systems "kino.to" beigetragen hätten, indem sie aktiv direkt abspielbare Filmraubkopien-Dateien angeboten haben. Teilweise seien diese Streamhoster auch direkt von den Verantwortlichen von Kino.to betrieben worden
"Erhebliche Einnahmen kann das System kino.to dabei nach GVU-Analysen über wiederholte Werbeeinblendungen auf der Portalseite www.kino.to und auf den Eingangsseiten der Hoster sowie über den Verkauf von Premium-Zugängen für Intensiv-Nutzer der Hoster generieren. Sämtliche Erkenntnisse flossen in den aktuellen GVU-Strafantrag an die Generalstaatsanwaltschaft Dresden ein", meldet die GVU.


