Websense-Partnerschaft
Facebook schützt Nutzer vor Malware-Websites
Facebook hat sich mit der Sicherheitsfirma Websense zusammen und will seine Nutzer künftig vor Malware-Links schützen.
Das Social Network Facebook und das Internet-Security-Unternehmen Websense haben heute eine Partnerschaft angekündigt. Websense soll Facebook-Nutzer dabei künftig auf Malware-Links hinweisen. Klickt ein Mitglied des sozialen Netzwerks auf einen Link wird dieser überprüft. Stellt das neue System eine mögliche Gefahrenquelle für Malware fest, wird der Nutzer anhand einer Warnmeldung darauf hingewiesen. Anschließend kann er entscheiden, ob der dem Link weiter folgen möchte, oder über einen „Zurück“-Button zu Facebook zurückkehren möchte.
Ebenfalls in der Warnmeldung enthalten sind Informationen, warum Websense den entsprechenden Link als gefährlich einstuft. Für das Facebook-Überprüfungssystem greift Websense auf die "ThreadSeeker Cloud" zurück. Eine firmeneigene Malware-Identifikationsplattform. Websites werden anhand des Systems in Echtzeit überprüft und bei Bedarf geblockt. Das Tool greift dabei nicht nur auf eine Datenbank zurück, sondern kann auch neue Webpräsenzen auf ihre Gefahr hin einstufen. Die Überprüfung kann zudem auch verkürzte URLs, wie etwa die des Dienstes Bit.ly mit einbeziehen.
Ebenfalls in der Warnmeldung enthalten sind Informationen, warum Websense den entsprechenden Link als gefährlich einstuft. Für das Facebook-Überprüfungssystem greift Websense auf die "ThreadSeeker Cloud" zurück. Eine firmeneigene Malware-Identifikationsplattform. Websites werden anhand des Systems in Echtzeit überprüft und bei Bedarf geblockt. Das Tool greift dabei nicht nur auf eine Datenbank zurück, sondern kann auch neue Webpräsenzen auf ihre Gefahr hin einstufen. Die Überprüfung kann zudem auch verkürzte URLs, wie etwa die des Dienstes Bit.ly mit einbeziehen.
Fiese Facebook-Fallen - So schützen Sie sich
Bereits im Mai 2011 hatte sich Facebook mit Web of Trust zusammengeschlossen, die ebenfalls Links auf mögliche Malware-Gefahren untersuchen. Im Gegensatz zu Websense, die auf ein Echtzeit-System zurückgreifen, verlässt sich Web of Trust jedoch nur auf Nutzer-Vorschläge, die aus der Nutzung eines entsprechenden Browser-AddOns hervorgehen. Beide Unternehmen dürfen in Zusammenarbeit also einen wirksamen Virenschutz im Social Network gewährleisten.
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Nach wie vor finden Sie die Privatsphäre-Einstellungen im Untermenü von "Konto".
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Wir emfpehlen Ihnen "Benutzerdefiniert" und dann jede der folgenden Einstellungen eigenständig zu bearbeiten.
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Funktionsweise von Verbindungen
Sinnvoll ist vor allem die Beschränkung des untersten Eintrags auf "Benutzerdefiniert". Geben Sie einzelne Personen oder eine Liste wie "Gute Freunde" an. Peinliche Kommentare Dritter auf Ihrer Pinnwand sind dann nur für einen ausgewählten Kreis sichtbar.
Sinnvoll ist vor allem die Beschränkung des untersten Eintrags auf "Benutzerdefiniert". Geben Sie einzelne Personen oder eine Liste wie "Gute Freunde" an. Peinliche Kommentare Dritter auf Ihrer Pinnwand sind dann nur für einen ausgewählten Kreis sichtbar.
Funktionsweise von Markierungen
Schalten Sie die ersten beiden Optionen an, um weitgehend die Kontrolle über die Verbreitung von Beiträgen zu behalten, in denen Sie markiert wurden. Schränken Sie außerdem die Profil-Sichtbarkeit der Markierungen nach Belieben ein - etwa "Benutzerdefiniert". Deaktivieren Sie "Markierungsvorschläge", damit Facebook nicht Bilder Dritter scannt und Ihren Namen nennt, wenn Facebook Sie auf einem Foto erkennt. Die letzte Option verhindert, dass Dritte per Markierung angeben können, wo Sie sich gerade befinden.
Schalten Sie die ersten beiden Optionen an, um weitgehend die Kontrolle über die Verbreitung von Beiträgen zu behalten, in denen Sie markiert wurden. Schränken Sie außerdem die Profil-Sichtbarkeit der Markierungen nach Belieben ein - etwa "Benutzerdefiniert". Deaktivieren Sie "Markierungsvorschläge", damit Facebook nicht Bilder Dritter scannt und Ihren Namen nennt, wenn Facebook Sie auf einem Foto erkennt. Die letzte Option verhindert, dass Dritte per Markierung angeben können, wo Sie sich gerade befinden.
Andwendungen und Webseiten
Schränken Sie die Zahl der Anwendungen auf ein notwendiges Minimum ein, damit Ihre Daten so wenig wie möglich weitergegeben werden. Entfernen Sie darum auch alle Häkchen im zweiten Feld "Wie Nutzer deine Informationen…". Unter "Öffentliche Suche" entfernen Sie ebenfalls das Häkchen, damit Ihr Facebook-Profil nicht bei Google auftaucht. Einschränkung: Wer seinen Facebook-Account beruflich nutzt, möchte in der Regel gefunden werden und belässt das Häkchen.
Schränken Sie die Zahl der Anwendungen auf ein notwendiges Minimum ein, damit Ihre Daten so wenig wie möglich weitergegeben werden. Entfernen Sie darum auch alle Häkchen im zweiten Feld "Wie Nutzer deine Informationen…". Unter "Öffentliche Suche" entfernen Sie ebenfalls das Häkchen, damit Ihr Facebook-Profil nicht bei Google auftaucht. Einschränkung: Wer seinen Facebook-Account beruflich nutzt, möchte in der Regel gefunden werden und belässt das Häkchen.
Beschränke das Publikum für ältere Beiträge in deinem Profil
Mit dieser Option ändern Sie im Nachhinein die Sichtbarkeit älterer Beiträge.
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Blockierlisten
Hier blockieren Sie wie gehabt Personen und Anwendungsanfragen.
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Sicherheitseinstellungen
Werfen Sie auch einen Blick in die "Kontoeinstellungen" und "Sicherheit". Aktivieren Sie "Sicheres Durchstöbern" und "Anmelde-Benachrichtigungen" zum Schutz vor Hackern. Misten Sie bei "Bekannte Geräte" aus und entfernen Sie alte Geräte, die Sie nicht mehr für Facebook nutzen. Beenden Sie alte "Aktive Sitzungen".
Werfen Sie auch einen Blick in die "Kontoeinstellungen" und "Sicherheit". Aktivieren Sie "Sicheres Durchstöbern" und "Anmelde-Benachrichtigungen" zum Schutz vor Hackern. Misten Sie bei "Bekannte Geräte" aus und entfernen Sie alte Geräte, die Sie nicht mehr für Facebook nutzen. Beenden Sie alte "Aktive Sitzungen".
Status aktualisieren
Unter dem Status-Schreiben-Fenster finden Sie die Buttons "Person markieren" und "Aktueller Ort". Verwenden Sie beides sparsam und mit Bedacht, um nicht zu viele Daten preiszugeben. Links neben "Posten" dürfen Sie für jeden einzelnen Post die Sichtbarkeit bestimmen. Machen Sie davon rege Gebrauch!
Unter dem Status-Schreiben-Fenster finden Sie die Buttons "Person markieren" und "Aktueller Ort". Verwenden Sie beides sparsam und mit Bedacht, um nicht zu viele Daten preiszugeben. Links neben "Posten" dürfen Sie für jeden einzelnen Post die Sichtbarkeit bestimmen. Machen Sie davon rege Gebrauch!
Status anpassen
Sie können die Sichtbarkeit auch im Nachhinein anpassen.
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