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Web.de und GMX stellen kostenlose De-Mail-Flat vor

10.03.2014 | 12:15 Uhr |

GMX und Web.de präsentieren im Rahmen der CeBIT 2014 die aktuelle Version des De-Mail-Clients. Über eine neue De-Mail-Flatrate können Nutzer der Mail-Provider kostenlos und unbegrenzt De-Mails senden und empfangen.

Update 10.3., 12:15 Uhr: In der ursprünglichen Version des Artikels war die Rede davon, dass GMX und Web.de auf der CeBIT 2014 eine neue Beta-Version des De-Mail-Clients vorstellen. Das ist nicht richtig. Es wird eine aktuelle Version des De-Mail-Clients gezeigt. Außerdem haben wir im Artikel die Info über die neue De-Mail-Flatrate von GMX und Web.de hinzugefügt.

Trotz harscher Kritik von Sicherheitsexperten und Datenschützern, wird die umstrittene De-Mail in Zukunft wohl bei der elektronischen Erledigung von Behördenpost zum Einsatz kommen. Die Email-Anbieter Web.de und GMX haben den De-Mail-Client bereit in ihr vorhandenes Mail-Angebot eingebunden, so dass Interessenten den Dienst bereits nutzen können.

Wie das Zusammenspiel von Webmail und De-Mail funktionieren soll, zeigen Web.de und GMX anhand einer aktuellen Version ihres De-Mail Clients im Rahmen der CeBIT 2014 in Halle 7, Stand A58. Die Software verbindet die bereits vorhandenen Postfächer der rund 30 Millionen Nutzer bei entsprechender Registrierung mit den neuen De-Mails. Behördenpost wandert dabei in einen speziellen Postfach-Ordner im GMX- oder Web.de-Account. Eine Anzeige verdeutlicht nach dem Login den Eingang neuer De-Mail-Post. Diese kann dann durch Eingabe einer PIN abgerufen werden.

De-Mail soll per Gesetz für sicher erklärt werden

Beim Versand von De-Mails haben Kunden die Wahl aus De-Mail und De-Mail Einschreiben. Das Einschreiben bietet sowohl eine Versandbestätigung als auch eine Eingangsbestätigung der jeweiligen Provider. Noch mehr Schutz soll der vertrauliche Versand von De-Mails bieten. Hierfür benötigen Kunden zusätzlich ihren elektronischen Personalausweis oder eine mobile TAN.

Auf der CeBIT 2014 stellen Web.de und GMX die neue De-Mail-Flatrate vor. Nutzer der beiden Mail-Provider können ab sofort eine unbegrenzte Anzahl von De-Mails kostenlos senden und empfangen.

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