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Web.de stellt neuen Community-Dienst vor

16.03.2007 | 19:53 Uhr |

Web.de hat anlässlich der Cebit ein neues Projekt namens unddu.de vorgestellt. Matthias Grewe, Gründer und Geschäftsführer von Web.de erklärte, es handele sich dabei um eine „social and private networking“-Plattform.

Web.de hat anlässlich der Cebit ein neues Projekt namens unddu.de (derzeit noch nicht online) vorgestellt. Matthias Grewe, Gründer und Geschäftsführer von Web.de erklärte, es handele sich dabei um eine „social and private networking“-Plattform.

Unddu.de verbindet erstmals alle Web 2.0 Anwendungen auf nur einer Plattform und erlaubt damit allen Zielgruppen von der Privatperson bis hin zu communities mit einer einzigen Applikation alle Formen der Veröffentlichung: vom persönlichen Portal, über die private Homepage bis hin zur Nutzung für Communities und Social Networks. „Unddu.de ist der Ort, um meine Seiten zu zeigen, aber nicht jedem alle Seiten", beschreibt Matthias Greve die Idee hinter dem neuen Produkt. "Bis jetzt hatte ich für meine private Homepage einen Anbieter, einen weiteren, um Business-Kontakte zu knüpfen und einen dritten, um mit alten Schulfreunden in Kontakt zu bleiben. Mit unddu.de kann ich jetzt alles auf einer Website verwirklichen", erklärt Matthias Greve weiter. Der Name Web.de taucht in diesem Zusammenhang übrigens gar nicht auf, man wolle unddu.de als neue Marke etablieren.

Der Dienst, der im April gelauncht werden soll, wird eine Kombination aus öffentlichen, halb-privaten und privaten Elementen. Für Privatpersonen bietet unddu.de sowohl ein persönliches Portal zum Beispiel für die Ablage von persönlichen Dateien, Bookmarks oder privaten Widgets. Zum Zweiten kann die Applikation als geschütztes Intranet genutzt werden, auf das ausschließlich die Familie oder der Freundeskreis Zugriff haben. So lassen sich zum Beispiel gemeinsame Termine koordinieren oder Fotos hinterlegen. Als drittes Anwendungsszenario bietet unddu.de alle Komponenten einer privaten Homepage, inklusive Blogs, RSS-Feeds, öffentlichen Galerien, Videostream und vielem weiterem mehr. „Was da noch alles kommt, hängt auch von den Anwendern ab – das wird spannend“, erklärt Grewe. Er setze auf das Mitmach-Element des Internet. Der Dienst soll eine möglichst offene Struktur bekommen, so dass sich die Anwender individuell einbringen könne

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