Bei der recht hohen Leistungsaufnahme - die exakten Verbrauchswerte liefern wir noch nach - ist für den stabilen Betrieb der Höllenmaschine II eine effiziente Kühlung der hitzigsten Komponenten unverzichtbar. Diese Aufgabe übernimmt eine Wasserkühlung, die wir aus Komponenten des Kühlungsspezialisten Innovatek zusammengestellt haben - Gesamtwert: 1950 Euro.
Beginnen wir mit dem Prozessorkühler X-Flow Xeon aus vernickeltem Kupfer, der eine Bauhöhe von lediglich 18 Millimetern hat. Da einige Kondensatoren in unmittelbarer Nachbarschaft der CPU-Sockel die passgenaue Montage verhinderten, war eine komplette Modifikation der X-Flows für die Höllenmaschine notwendig. Die VGA-Kühler Cool-Matic G80-GTX/GTS leiten nicht nur die Abwärme der GPUs ab, sondern kühlen auch den Grafikspeicher, den Bridge-Chip sowie den Spannungswandler. Um die Kühlleistung zu verbessern, integriert Innovatek in die Cool-Matic G80-GTX/GTS einen speziellen Kupferkern.
Alle acht Festplatten wandern in den HDM L-Pro Festplattenkühler aus Aluminium, der sich aus einem Innen- und einem Außenrahmen zusammensetzt. Dabei sind die beiden Rahmen voneinander entkoppelt - das reduziert die Geräuschentwicklung. Selbstredend ist die HDM L-Pro für Laufwerke mit bis zu 15.000 Umdrehungen pro Minute ausgelegt. Die Festplattenkühler lassen sich zudem problemlos mit einem Temperaturfühler aufrüsten.
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08.03.12
Hi,
Nun bin ich über viele Umwege und auch viel Ärger an das Gehäuse der Höllenmaschine2 gekommen, der vorbesitzer hat es leider sehr unter Mitleidenschaft gezogen. Erstens wurde es völlig ausgeschlachtet so das vom Technischen Innenleben nur noch Kümmerliche Reste bestehen, bis auf den zufällig noch funktionierenden 8"Zoll Touchscreen Monitor und ein paar kleinigkeiten, sowie Brüche und Risse der Spachtelarbeiten und der Lackierung ist eigentlich nichts mehr davon übrig, enttäuschend in meinen Augen da dieses Gehäuse eine gewisse Geschichte verbirgt, und ich bin der Meinung das man diese nicht einfach von Tisch kehren sollte und so in die Vergessenheit schiebt, deswegen habe ich mich entschlossen dieses Gehäuse im Grunde von Fastbrain1 Design zu belassen dies aber mit Details weiter zu verbessern z.b. in Kombination seiner erstellten Höllenmaschine3 mit den Aufgerissenen Seitenwänden was mich besonders anspricht, ich hoffe auf diesen Wege etwas Tips und eventuell sogar Kontakt oder vielleicht noch Fotomaterial durch Fastbrain1 zu erhalten oder gar von PC-Welt selbst, da es Echt schade währe das Gehäuse aussterben zu lassen.
Eure Tips und Meinungen sind ebenfalls gefragt, was würdet ihr davon halten wenn das Gehäuse der Höllenmaschine2 im neuen Glanz wiedererscheinen würde ?
So nun erhoffe ich mir positives Feedback und Unterstützung bei meinen Vorhaben von euch allen und vielleicht auch von Heiko Polaczek (Alias Fastbrain1) selber oder noch besser die Redaktion von PC-Welt :)
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08.03.12
Das wundert mich nicht. Das Case war auf Grund der Unmengen an Spachtelmasse und Farbe (damit hätte man fast ein ganzes Auto lackieren können) bestenfalls für Showzwecke aber nicht für eine normale Nutzung geeignet. Stell doch mal Bilder vom aktuellen Zustand ein, dann könnte man schauen, ob da überhaupt noch etwas zu Retten ist.
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08.03.12
Hau doch mal ein Foto raus. :)
[SIZE=1]kalweit war 60 Sekunden schneller... [/SIZE]
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08.03.12
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08.03.12
Den Vorbesitzer trifft vermutlich kaum eine Schuld an dem Zustand. Erste Risse dürften sich bereits durch simple Temperaturänderungen gezeigt haben (schön zu sehen, wo Metall auf Spachtel trifft). Danach war das einzig Sinnvolle offensichtlich das Ausschlachten. Ursache des Übels ist die nichtfachmännische Verarbeitung.
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08.03.12
Sieht man ja beim dritten Bild wie es hinter der Fassade beschaffen ist........
Gruß kingjon
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08.03.12
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08.03.12
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