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Was Ihnen nie passieren sollte: Die bizarrsten Datenrettungs-Fälle

22.11.2004 | 17:07 Uhr |

Das Datenrettungs-Unternehmen Kroll Ontrack stellt jedes Jahr eine Top-10-Liste mit den bizarrsten Fällen aus der eigenen Datenrettungspraxis zusammen. Denn unter den jährlich 30.000 Datenrettungen befänden sich immer einige besonders originelle Vorfälle. Wir zeigen Ihnen die diesjährige Top 10.

Das Datenrettungs-Unternehmen Kroll Ontrack stellt jedes Jahr eine Top-10-Liste mit den bizarrsten Fällen aus der eigenen Datenrettungspraxis zusammen. Denn unter den jährlich 30.000 Datenrettungen befänden sich immer einige besonders originelle Vorfälle. Aber lesen und schmunzeln Sie selber.

Platz 10 - 8

10. Cooler Trick "aus dem Internet" : Ein Kunde bringt eine Festplatte in einem tropfenden Plastikbeutel zu Kroll Ontrack. Er erzählt, er habe im Internet gelesen, dass eine defekte Festplatte repariert werden könne, indem man sie ins Gefrierfach legt.

9. Frühjahrsputz: Ein anderer Kunde hat beim Aufräumen seines Systems genau die Dateiordner gelöscht, die er eigentlich behalten wollte. Am Ende der Putzaktion leerte er noch fein säuberlich den "Papierkorb" und startete dann die Defragmentierung der Festplatte.

8. Vorsicht Kinder: Verwundert und nicht ohne eine gewisse Beunruhigung blickte der Besitzer eines Notebooks beim Versuch das System hochzufahren auf einen "Bluescreen". Eine Woche später gab sein Neffe, der zu Besuch gewesen war, kleinlaut zu, dass er das sensible Gerät als Punching Ball missbraucht hatte. Er sei frustriert gewesen, weil das System zu langsam war.

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