Warnung vor Viren-Mails
Hacker-Einbruch bei Ashampoo
Der Software-Hersteller Ashampoo warnt seine registrierten Kunden per Mail vor Malware-Mails, die als Folge eines Hacker-Einbruchs in einen Server des Unternehmens verschickt werden könnten. Die Einbrecher haben Kundendaten abgegriffen, jedoch keine Zahlungsinformationen.
Das Software-Unternehmen Ashampoo in Oldenburg ist nach eigenen Angaben Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Unbekannte sind in einen Server des Unternehmens eingedrungen und haben Kundendaten abgegriffen. Darunter sollen sich Namen und Mail-Adressen befinden, jedoch keine Zahlungsdaten. Das Unternehmen warnt seine Kunden, auch direkt per Mail, vor möglicherweise im Namen anderer Firmen versandten Mails mit schädlichen Anhängen.
Ashampoo teilt mit, der Einbruch sei rasch bemerkt und unterbunden worden. Die genutzte Sicherheitslücke habe man umgehend geschlossen. Die Hacker hätten „definitiv” keine Zahlungsdaten wie etwa Kreditkartennummern oder Bankverbindungen von Ashampoo-Kunden erbeutet. Diese würden nur bei beauftragten Shop-Dienstleistern gespeichert, die von dem Angriff nicht betroffen seien.
Ashampoo warnt jedoch, die abgegriffenen Mail-Adressen könnten genutzt werden, um Mails im Namen anderer Unternehmen zu versenden. Ashampoo bezieht sich dabei ausdrücklich auf das Beispiel der Firma PurelyGadgets, in deren Namen Mails mit vorgeblichen Bestellbestätigungen verschickt worden seien. Die enthielten manipulierte PDF-Dateien, die beim Öffnen Malware einschleusten, so Ashampoo weiter.
Um die Warnung zu untermauern, verweist Ashampoo auf die Scan-Ergebnisse von VirusTotal für zwei der im Namen von PurelyGadgets verschickten Mail-Anhänge. Diese zeigen, dass die meisten der bekannten Antivirusprogramme die schädlichen Dateien erkennen - jedoch nicht alle. Ashampoo fordert seine Kunden daher dazu auf ihre Antivirus-Software stets auf dem neuesten Stand zu halten und keine Anhänge aus unerwartet eingehenden Mails zu öffnen.
Die Warn-Mails von Ashampoo können auch bei Personen eingehen, die sich gar nicht dessen bewusst sind, Kunde des Unternehmens zu sein. Ashampoo-Software wird zuweilen auf neuen PCs vorinstalliert, etwa bei Aldi-Rechnern.
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20.04.11
Damit hat man die selbe Zielgruppe, wie die PC-Welt und andere, die Ashampoos unters Volk bringen.
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20.04.11
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20.04.11
Ich hatte in der Datenbank nach geguckt, war zwar selbst nicht dabei aber ein Bekannter aus meinem Ort mit gleichem Nachnamen.
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20.04.11
Eben gefunden:
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20.04.11
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20.04.11
Das blöde daran ist, das man ja mindestens eine E-Mail Adresse mit seinem richtigen Namen haben muss.
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20.04.11
Da bei mir die Spam-Mails dieser Firma sowie so ungelesen in den Papierkorb wandern juckt's mich nicht.
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20.04.11
Und andere darüber hinaus auch. Ich war noch nie und bin auch kein Kunde bei Ashampoo, habe eine solche Mail dennoch bekommen.
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