WHO
Handy-Strahlung ist möglicherweise krebserregend
Eine Experten-Gruppe der WHO (World Health Organization) hat in einer aktuellen Studie den Einfluss von Handy-Strahlung auf mögliche Krebserkrankungen untersucht – ein Zusammenhang ist dabei nicht auszuschließen.
Die Frage, ob Handy-Strahlung tatsächlich krebserregend ist, beschäftigt die Medizin bereits seit einigen Jahren. Die WHO hat das Thema in einer aktuellen Studie genauer untersucht und dabei mit einer Fachgruppe aus 31 Experten innerhalb einer Woche fast alle wissenschaftlichen Forschungsarbeiten zur Fragestellung ausgewertet. Zu einem klaren Ergebnis, ob die Strahlung möglicherweise Krebserkrankungen auslösen kann, kam die Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) der WHO jedoch nicht.
Eine Verbindung sei laut der IARC aber auch nicht auszuschließen. Aus diesem Grund haben die Forscher Handy-Strahlung in die Liste „möglicherweise krebserregender“ Stoffe aufgenommen. Eine ähnlich hohe Gefahr geht laut der WHO unter anderem auch von Kaffeesäure oder Chemikalien, mit denen Betroffene bei der Arbeit in Reinigungen in Berührung kommen, aus. Laut der IARC müsse eine „mögliche Verbindung zwischen Handys und Krebsrisiko“ in den nächsten Jahren genau beobachtet werden.
Eine Verbindung sei laut der IARC aber auch nicht auszuschließen. Aus diesem Grund haben die Forscher Handy-Strahlung in die Liste „möglicherweise krebserregender“ Stoffe aufgenommen. Eine ähnlich hohe Gefahr geht laut der WHO unter anderem auch von Kaffeesäure oder Chemikalien, mit denen Betroffene bei der Arbeit in Reinigungen in Berührung kommen, aus. Laut der IARC müsse eine „mögliche Verbindung zwischen Handys und Krebsrisiko“ in den nächsten Jahren genau beobachtet werden.
Auf wenig Zuspruch stößt die aktuelle WHO-Studie beim internationalen Verband der Mobiltelefon-Produzenten (CTIA). In einer aktuellen Mitteilung betonte die Organisation, dass die WHO lediglich bereits bekannte Forschungsergebnisse ausgewertet habe. Es gebe auch Studien , die belegen, dass Krebserkrankungen nicht mit Handy-Strahlung in Zusammenhang stehen, so die CTIA.



02.06.11
Das Thema hatten wir doch schon mal, das war vor 20 Jahren, dann gabs Entwarnung, jetzt ist es wieder da. Ist das alles wissenschaflich fundiert, oder muss nur das drohende Sommerloch gefüllt weden? ich dachte die Handys sind besser geworden, aber auch vielfältiger mit, GPRS, UMTS HSDPA, bald LTE. Klärt mich (uns!) jemand auf? Danke und Grüße, schönen Feiertag noch.
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02.06.11
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02.06.11
also wenn das mit der Handy-Strahlung so vage ist, hat es unkommentiert bei PC-Welt nichts zu suchen!:grübel:
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02.06.11
sollte man auch dem kleinsten Verdacht Aufmerksamkeit widmen.
Angefangen hat der Mobilfunk mit dem C-Netz (1984),
alles was vor diesem Zeitpunkt benutzt wurde (A- und B-Netz)
kann man wohl kaum mit dem Mobilfunk,
wie wir es seit 1984 kennen, vergleichen.
Was immer auch Herr Einstein 1921 festgestellt hat,
es lässt sich nicht auf die heutige Zeit anwenden.
Was ist denn mit dem Radar beim Militär,
da hat man auch erst nach jahrzehnten zugegeben,
dass diese Wellen der Auslöser für Krebserkrankungen gewesen sind.
http://www.euregio-aktuell.eu/archives/1860-Krebs-durch-Radar-Bundeswehr-muss-Witwe-Rente-zahlen.html
Es nützt niemandem etwas, wenn man heute begauptet,
dass Mobilfunk keine gesundheitliche Auswirkungen hat
und man in 20 Jahren diese Erkenntnis berichtigen muss.
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02.06.11
.. 2x das gleiche
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02.06.11
Es nutzt auch niemanden etwas, wenn man behauptet, dass es gesundheitliche Auswirkungen hat. Die Leute werden weiter telefonieren, so wie sie auch Auto fahren, obwohl es bewiesen ist, dass es gefährlich ist. Tausende Tote und Verletzte belegen es jedes Jahr.
Aber wichtig ist erst einmal, dass Ängste geschürt werden.
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02.06.11
... was hat Funkstrahlung mit Autofahren zu tun?
Möchtest du mit deinem (sinnfreien) Vergleich
auch diesen Thread wieder zerreden?
Es geht um die Auswirkung der Strahlung auf die Gesundheit
und nicht um das Fehlverhalten der Handy-Nutzer.
Von der Strahlung sind alle betroffen,
auch die, die kein Handy benutzen.
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02.06.11
Und da nutzt dann, wenn man behauptet, dass es gesundheitliche Auswirkungen hat?
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02.06.11
Für Leute, die täglich mehrere Stunden ohne Freisprecheinrichtung telefonnieren hat man eigentlich immer eingeräumt, daß sie sich einer sehr hohen Strahlenbelastung aussetzen und Langzeitschäden nicht ausgeschlossen werden können. (außer vielleicht, wenn die Studie von den Mobilfunkfirmen in Auftrag gegeben wurde).
Wie bei allen Dingen kommt es auf die Dosierung an. Kleine Mengen sind unschädlich, permanente Bestrahlung schädlich.
Da hier wohl kaum Jemand den ganzen Tag das Handy am Ohr haben wird, ist die ganze Aufregung also umsonst.
PS: Die Vieltelefonierer sind vielleicht auch allgemein ständig unter Stress und werden deswegen krank ;)
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02.06.11
... du hast Probleme mit lesen und schreiben.
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02.06.11
Kommt vielleicht von ständiger Bestrahlung und ungesundem Zeug essen.
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02.06.11
Eigentlich müsste ich ja diese Strahlungsängste unterstützen, sxhließlich kann man bei mir auch Fenstergitter bestellen, die vor Elektrosmog und Strahlen schützen sollen. Da ich da aber eine andere Einstellung zu habe, werde ich diese Dinger wohl auch nicht verkaufen.
Allerdings läst sich mit den Ängsten wohl tatsächlich gutes Geld verdienen, da lebt eine ganze Industrie von. Auch Wünschelrutengänger und sonstige Spökenkieker.
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02.06.11
Das elektromagnetische Feld besteht bei festgelegter Sendefrequenz aus [SIZE=3][B]WELLEN.
[/B][SIZE=1]
Durch den Welle-Teilchen-Dualismus manifestiert sich die Feldenergie durch die Quantifizierung aus Photonen, wobei niemand den konkreten Photonen-Aufbau bis jetzt beschreiben kann (außer Einstein wahrscheinlich - W = h*f).
[/SIZE][/SIZE]Zitat: EBehrmann
Nur lassen sich deren Felder komischerweise nie messen, ein Handy-Telefonsender aber sehr genau.
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02.06.11
Jetzt übertreib mal nicht. Wenn es darum geht, dass etwas getan wird trotz erwiesener Gefahr, kann man schon den Vergleich heranziehen. Fast jeder Vergleich hinkt, aber "sinnfrei" halte ich für übertrieben.
Du weißt auch, dass Aufregung schadet, aber regst dich doch gern über EBehrmanns Beiträge auf. Mit etwas mehr Gelassenheit wirst du älter.
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02.06.11
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03.06.11
... davon ist man bei den Radarstrahlen in den '60 und '70 er Jahren auch ausgegangen.
Man musste im Nachhinein feststellen, dass man damals falsch lag,
weil man es nicht besser wusste oder nicht besser wissen wollte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheitssch%C3%A4den_durch_milit%C3%A4rische_Radaranlagen
Und nur weil man es heute nicht besser weiß, ist der Mobilfunk nicht gefährlich.
Es gibt Grenzwerte, auch beim Mobilfunk. Allein aus diesem Grund
weiß man, dass Schäden zu erwarten sind.
Und wie löst man Grenzwert-Probleme?,
wenn man die Grenzwerte nicht mehr einhalten kann,
dann erhöht man eben mal diese Werte und es kehrt wieder (trügerische) Ruhe ein.
Wie bei allem, was schädlich sein könnte,
die Dosis ist ausschlaggebend.
Soviel weiß man aber schon...
http://www.umweltbundesamt-daten-zur-umwelt.de/umweltdaten/public/theme.do;jsessionid=013F2FC3EF8A12C53CF0846365DBBF1F?nodeIdent=2272
... und mal ganz ehrlich, wer setzt sich im Winter in die Microwelle, wenns ihm kalt ist.
Solche Menschen hält man für nicht mehr ganz dicht
aber beim Mobilfunk ist das ganz normal.
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03.06.11
Zitat: hans10Es sind [B]keine[/B] Schäden zu erwarten, weil im Handy und um das Handy herum nur Strahlung erzeugt wird, deren Energie um den Faktor eine Million zu klein ist, um Schäden zu verursachen!
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03.06.11
Bei Strahlung ist die Entfernung zur Strahlenquelle der Knackpunkt.
Schon nach wenigen Zentimetern sinkt die Belastung um Größenordnungen, nach einigen Dutzend Metern bis km ist davon kaum noch was zu messen.
Dummerweise telefonieren die meisten Leute aber mit dem Telefon direkt am Kopf, also nur wenige Millimeter Entfernung zwischen Strahlenquelle und Gewebe.
Die Sendeleistung allein ist also kein Kriterium, um Schäden auszuschließen. Außerdem muß man ja nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen und Schäden mit Tumoren gleichsetzen. Es gibt auch harmlosere Sachen wie Durchblutungsstörungen bzw. allgemein Änderungen im Stoffwechsel. Da hat man ja noch nicht mal die normalen Vorgänge im Körper richtig verstanden, welche Auswirkungen externe Einflüsse haben, kann man daher erst Recht nicht sagen - ausschließen kann man sie deswegen nicht.
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03.06.11
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03.06.11
Mach Dir keine Gedanken darüber, irgendwo muss doch ein Wurm stecken, damit die Leute sich aufregen können.
Du weißt doch, es gibt Leute, die sind nicht zufrieden, wenn sie nicht unzufrieden sein können.
Im Moment können sie sich beim Gemüse und mal wieder bei der Handystrahlung ausleben. Ist doch auch in Ordnung, jedem Tierchen sein Pläsierchen.
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03.06.11
Wie kommst Du auf "jede beliebige Wirkung" ?
Mir ging es nur um "irgendeine schädliche Wirkung". Und die erreicht man auch mit ner Glühbirne. Zwar nicht bei 5cm Abstand - aber wenn man näher rangeht (natürlich ohne Berührung) und dort lange genug verharrt, gibts durchaus Verbrennungen.
Wenn ich Langeweile hätte, würde ich jetzt mal schnell ausrechnen, wie nah ran man an eine Mobilfunksendestation oder gar Radarstation kommen kann, um die gleiche Wirkung wie bei einem 1W-Handy am Ohr zu haben (wenn man stark vereinfacht und die gepulsten Signale als Dauersinus abstrahiert). Aber es ist Freitag...
So lange keine Studien existieren, in denen man Versuchskandidaten mit extremer Mobilfunknutzung ohne Freisprecheinrichtung jahrelang genauestens ärztlich begleitet und danach keine Änderung zu Eremiten im Funkloch feststellbar ist, sollte man einfach davon absehen, sich der potentiellen Gefahr auszusetzen. Blauzähne senden nochmals deutlich schwächer als Mobiltelefone, also sollte man einfach entsprechende Freisprecheinrichtungen nutzen. Ist ohnehin angenehmer, wenn man die Hände frei hat :p
PS: Gemüse kann man doch waschen oder dünsten....
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03.06.11
Wenn du meinst, dass die Wärmewirkung den Krebs auslöst, dann frage ich dich, warum die Handynutzer nicht an ihren Ohren Hautkrebs bekommen! Hast du davon je gelesen? Nein! Weil in den USA irgendein Idiot auf die Idee mit dem Gehirntumor gekommen ist und FOX diesen Schwachsinn breitgetreten hat. Danach haben eine Menge Leute gemerkt, dass man mit Untersuchungen auf diesem Gebiet eine Menge Geld machen kann. So wie ich das einschätze, ist das eine Beschäftigung, die eine Reihe von "Experten" bis zu ihrer Pensionierung betreiben werden. Das ist ein Schwindel, wie der Hoax mit den Impfschäden!
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03.06.11
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03.06.11
Und nicht nur damit. Ein Zulieferer von mir bietet Netze an, die man übers Bett hängt, um sich vor den Strahlungen zu schützen. Als Beweis, dass es funktioniert, führt er vor, dass man hinter diesen Vorhang keinen Handyempfang hat. Natürlich kostet diese Netz richtig Schotter.
Eine Bekannte von uns hat sich auf Empfehlung eines, ich nenne ihn mal Scharlatan, Betonplatten unters Bett gelegt, um sich vor Strahlungen zu schützen, sie ist trotzdem an Krebs gestorben.
Also, mit Angst lässt sich eine Menge Geld verdienen.
Bevor jetzt wieder ein paar kommen, Nein, ich verdiene damit kein Geld, ich könnte es nicht überzeugend rüber bringen weil ich an diesen ganzen Dingen nicht glaube.
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03.06.11
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04.06.11
200 Jahre mindestens.
Eine "normale" Glühbirne sendet fast keine UV-Strahlung aus.
Nach dem Planchschen Strahlungsgesetz liegt das Emmisionsmaximum bei normalen Glübirnen im infraroten Bereich.
Erst bei 2900-3000 °C der Quarzlampen tritt UV-Strahlung auf.
Für Beleuchtungszwecke haben diese Lampen deshalb auch meist einen UV-Filter.
Also bekommst Du eine schöne Rötung durch die Wärmestrahlung, sonst nichts.
Zitat: zwilling
Also Biologie ist wohl nicht so Dein Fachgebiet.
Mutationen könne durch jedwede Art von Ereignissen ausgelöst werden.
Ein einfaches falsches Abschreiben der mRNA reicht schon.
Dafür brauchst Du überhaupt keine zusätzliche Energie.
Viele chemische Stoffe können durch die Bindungsenergie Mutationen hervorrufen, und die strahlen nicht im UV-Licht.
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