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Vorsicht: Betrüger gibt sich als GMX-Mitarbeiter aus

30.08.2001 | 14:26 Uhr |

In den letzten Tagen erhielten einige GMX-Kunden Mails, die vorgaben, von GMX zu stammen. In den Schreiben teilte ein "Dr. Heinz Rietke" von der "GMX Datenverarbeitungszentrale" mit, dass GMX aufgrund eines Software-Fehlers Benutzerdaten gelöscht habe. Deshalb sollten die GMX-Kunden ihre Zugangsdaten per Mail an GMX senden. Diese Mails sind gefälscht und stammen nicht von GMX, ein Betrüger will sich hier sensible Daten erschleichen.

In den letzten Tagen erhielten einige GMX-Kunden Mails, die vorgaben, von GMX zu stammen. In den Schreiben teilte ein "Dr. Heinz Rietke" von der "GMX Datenverarbeitungszentrale" mit, dass GMX aufgrund eines Software-Fehlers Benutzerdaten gelöscht habe. Deshalb sollten die GMX-Kunden ihre Zugangsdaten per Mail an GMX senden. Diese Mails sind gefälscht und stammen nicht von GMX, ein Betrüger will sich hier sensible Daten erschleichen.

Wie Marion Schanzer, Pressesprecherin von GMX auf Nachfrage der PC-WELT bestätigte, hat GXM bereits mehrere Hinweise auf diese Mail erhalten. Die Mail wurde nicht von GMX versandt, die Absenderadresse ist gefälscht. Der Absender verwendet offensichtlich verschiedene Adressen.

GMX-Nutzer, die ebenfalls diese in betrügerischer Absicht verfasste Mail erhalten haben, sollen diese mit dem vollständigen Header an abuse@gmx.net schicken. Die Adressen können dann von GMX gesperrt werden.

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