Der zu saugende Raum muss nur geringfügig vorbereitet werden. "Fallen" gibt es kaum für den kleinen Staubsauger. Stuhl- oder Tischbeine stellen kein Hindernis dar.
Als unangenehm erweisen sich freiliegende nicht befestigte Kabel. Bei sehr dünnen Kabeln könnte das Gerät diese teilweise um die Bürste wickeln, was jedoch im Test auch mit dünnen Lautsprecherkabeln nicht passiert ist.
Dickere Kabel und vor allem das Kabelwirrwar rund um den PC-Tower am Boden wiederum können den Staubsauger irritieren - er "stolpert" dann von einem Kabel zum nächsten. Hier wirkt Kabelbinder gleich zweifach: Roomba saugt auch hinter dem PC - der Partner freut sich über die neue Ordnung rund um den PC.
Da Roomba für den Hausgebrauch gedacht ist, sollten diese Kabel jedoch nicht wirklich ein Problem darstellen. Haben Sie zu viele "offene" Kabel auf dem Boden liegen, empfiehlt es sich diese schon aus Sicherheitsgründen (Stolpergefahr) vernünftig zu sichern.
Nach dem Schließen aller Türen kann der Saug-Session beginnen. Roomba besitzt drei Programme für unterschiedliche Raumgrößen. Da über die Schalter S, M und L jedoch vornehmlich die Laufzeit gesteuert wird, können Sie in kleinen Räumen mit hartnäckigem Krümel-Schmutz bzw. Tierhaaren in Teppichen mit dem Programm "L" bessere Ergebnisse erzielen.
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