Von Experten untersucht

Die aktuellen Media-Markt-Angebote

Freitag den 02.03.2012 um 13:45 Uhr

von Verena Ottmann

Der aktuelle Media-Markt-Prospekt unter der Lupe
Vergrößern Der aktuelle Media-Markt-Prospekt unter der Lupe
© Media Markt
Jede Woche verteilt Media Markt einen mehrseitigen Prospekt, in dem sich allerhand Sonderangebote tummeln. PC-WELT hat den aktuellen Flyer untersucht und sagt Ihnen, wo die echten Schnäppchen zu finden sind.
Smartphones, Notebooks, Digicams und Drucker - auch diese Woche präsentiert Media Markt einen Prospekt voller toller Angebote - zumindest auf den ersten Blick. Denn oft sind die angepriesenen Schnäppchen gar nicht so günstig wie Media Markt verspricht. PC-WELT hat sich die wichtigsten Produkte im aktuellen Flyer angesehen und hinsichtlich ihres "Schnäppchenpotentials" untersucht.

Smartphones: Zweimal Samsung und ein iPhone mit Vertrag

Das Samsung Galaxy Nexus für 479 Euro ist das aktuelle Google-Smartphone und profitiert daher immer von der neuesten Android-Version, aktuell Android 4.0. Mit seinem 4,7 Zoll großen Super-AMOLED-Display liegt es derzeit voll im Trend, dazu löst es noch in HD-Qualität (720 x 1280 Pixel) auf. Nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand ist der Dual-Core-Prozessor mit 1,2 GHz Taktung: Gerade vorgestellte Smartphones bieten bereits Quadcore-CPUs. Leider ist der interne Speicher auf 16 GB begrenzt und daher nicht erweiterbar. Auch die 5-Megapixel-Kamera konnte mit nur mittelmäßiger Foto- und Videoqualität nicht ganz überzeugen. Zudem scheint der Startscreen mit einem Vodafon-Branding versehen zu sein, so geht es zumindest aus der Beschreibung hervor. Für knapp 470 Euro gibt es das Samsung Galaxy Nexus neu und ohne Branding.

Eines der beliebtesten Smartphones überhaupt, das  Samsung Galaxy S II, wird aktuell bei MediaMarkt für 429 Euro angeboten. Das Smartphone ist zwar schon seit 10 Monaten auf dem Markt, hat aber kaum an Wert verloren. Es besitzt einen 4,3 Zoll großen Bildschirm, eine 8-Megapixel-Kamera und einen Dual-Core-Prozessor mit 1,2 GHz Taktung. Damit ist es noch relativ aktuell, wird aber demnächst von der neuen Generation mit größeren Displays und stärkeren Prozessoren abgelöst. Außerdem läuft noch immer Android 2.3 auf dem Galaxy S II, ein Upgrade auf Android 4.0 ist geplant. Der Kaufpreis von 429 Euro ist verhältnismäßig gut, denn auch die Preise im Internet liegen nicht weit darunter.

Das iPhone 4S bietet nur geringfügige Verbesserungen gegenüber seinem Vorgänger, dem iPhone 4. Es besitzt nun eine Dual-Core-CPU mit 800 MHZ Taktung, eine 8-Megapixel-Kamera und in dieser Variante einen 16 GB großen Speicher, der nicht erweiterbar ist. Sie erhalten das iPhone 4S für 49 Euro nur zusammen mit dem Abschluss des Mobilfunkvertrages „mobilcom-debitel Flat Smart mit Handy 20“ , der Sie 49,90 Euro monatlich kostet. Bei Telekom selbst gibt es einen ähnlichen Vertrag, bei dem Sie für das iPhone 4S aber noch extra 190 Euro zahlen müssen, demnach ist dieses Angebot durchaus in Ordnung.

Mobile Rechner: Große Auswahl an Notebooks, Tablets & Co

Das Samsung NP300E7A-A03DE mit 17,3-Zoll-Bildschirm eignet sich vor allem wegen seiner riesigen, 1 Terabyte großen Festplatte als PC-Ersatz. Für aktuelle Spiele oder aufwändige Rechenaufgaben kommt der für 579-Euro-Laptop aber nicht in Frage: Ihm fehlt eine eigene Grafikkarte, die Bildausgabe übernimmt die schwache Prozessorgrafik. Unausgewogen ist die Konfiguration aus Core-i3-Prozessor und üppigen 8 GB RAM Arbeitsspeicher. Wem eine Grafikkarte wichtiger ist als Speicherplatz, greift zum Modell, das Amazon anbietet: Es kommt mit 4 GB RAM und 500 GB Festplatte, aber immerhin der Einsteiger-Grafikkarte Nvidia Geforce GT 520M.

Die Schnäppchen-Krone bei den Notebook-Angeboten bekommt diesmal das 15,6-Zoll-Notebook Easynote TS11HR-068GE von Packard-Bell für 489 Euro. Für Einsteiger reicht die Kombination Core i3-2350M und Geforce G610M locker aus. Für halbwegs aktuelle Spiele ist die Grafikleistung aber zu schwach. Für sparsame Gamer könnte daher das Lenovo Ideapad Z575-M75DJGE für 539 Euro die bessere Lösung sein: Seine Grafikkarte AMD Radeon HD6650M ist etwas leistungsstärker. Dafür kann der AMD-Prozessor A8-3500M trotz seiner vier Kerne nicht mit dem Core i3 mithalten: Bei CPU-lastigen Spielen ist das Lenovo-Notebook also die schlechtere Wahl. Beide Notebooks haben eine 500-GB-Festplatte und keinen USB-3.0-Anschluss.

Das beste Angebot für Anwender, die höhere Leistungsansprüche ans Notebook haben, ist das Asus A53SM-SX075V , ein 15,6-Zoll-Laptop für 675 Euro: Der Core i5-2450M und die Grafikkarte Geforce GT 630N passen gut zusammen. 8 GB Arbeitsspeicher machen die Sache rund. USB 3.0 hat das Asus-Notebook ebenfalls an Bord, die Festplatte ist allerdings nur 500 GB groß.

Absolut keine Wünsche bleiben beim Samsung NP700G7A-S03DE mit 17,3-Zoll-Display offen: Mit Quad-Core-Prozessor (Intel Core i7-2670QM), Power-Grafikkarte (AMD Radeon HD 6970M), 16 GB RAM und zwei Terabyte-Festplatten bringt es das Maximum dessen mit, was sich derzeit in ein Laptop-Gehäuse packen lässt. Dazu kommen ein Full-HD-Display, ein Blu-ray-Laufwerk und zwei USB-3.0-Anschlüsse. Der Preis von 1799 Euro wird aber viele Media-Markt-Kunden vor diesem ultimativen PC-Ersatz zurückschrecken lassen.

Auch ein Ultrabook hat Media-Markt im Angebot: Die S3-Modelle von Acer konnten aber im PC-WELT Test nicht überzeugen. Auch beim Media-Markt-Modell Acer Aspire S3-951-2634G52iss machen Sie einen schlechten Tausch: Hochgetakteter Prozessor (Core i7-2637M) und große Festplatte (500 GB) statt rasend schneller SSD. Die 20-GB-SSD im Acer-Ultrabook dient nur dazu, dass das Aspire S3 schnell aufwacht. Immerhin: Der Preis ist heiß - für 699 Euro bekommen Sie kein anderes Ultrabook, Media-Markt bietet das S3 für diesen Preis mit Core i5 und 320-GB-Festplatte an.

Es gibt diese Woche aber auch das ultimative Ultrabook bei Media-Markt: Für 879 Euro bekommen Sie das Apple Macbook Air 11 , das im PC-WELT-Test durchwachsen abschnitt . Es wiegt nur 1070 Gramm, glänzt mit einem hellen Display und einer beleuchteten Tastatur. Großer Nachteil: Die SSD ist nur 64 GB groß, und viele Anschlüsse hat das Macbook Air 11 auch nicht - dafür mit Thunderbolt einen besonders schnellen.

Netbook oder Tablet: Diese Frage stellt sich Ihnen auf Seite 3 des Media-Markt-Prospekts. In der linken Ecke tritt an das Netbook Asus EeePC R052C-WHI002S mit dem neuen Atom-Prozessor N2800 (1,86 GHz), dessen Grafikchip GMA 3650 HD-tauglich sein soll. Deswegen besitzt das Netbook auch einen HDMI-Ausgang. Sonst ändert sich wenig an der sparsamen Netbook-Ausstattung: Die Auflösung des 10,1-Zoll-Displays beträgt magere 1024 x 600 Bildpunkte, der Bildschirm ist aber wenigstens entspiegelt. USB  3.0 fehlt. Asus verspricht 12 Stunden Laufzeit. 

Als Alternative bietet sich das Android-Tablet Toshiba AT200-101 für 499 Euro an. Es ist zwar flacher und leichter als das iPad 2. Viele Gründe, warum Sie das 10,1-Zoll-Tablet mit mäßigemBildschirm und durchschnittlicher Akkulaufzeit dem Apple-Gerät vorziehen sollten, das mit ähnlicher Ausstattung schon für rund 450 Euro zu haben ist, gibt es nicht. Doch, einen: Das Toshiba-Tablet hat deutlich mehr Anschlüsse, zum Beispiel Micro-USB, Micro-HDMI und Micro-SD-Kartenleser.

Digitalkameras: Großes Angebot, aber kaum Schnäppchen

Die Samsung ST30 ist knapp ein Jahr alt und kostet bei Media Markt 49 Euro, was dem Internet-Preis entspricht. Mit 10 Megapixeln, 3fach-Zoom, kleinem 2,4-Zoll-Display und digitalem Bildstabilisator richtet sich die Kamera vor allem an Einsteiger.

Auch die Nikon Coolpix L25 für 69 Euro richtet sich in erster Linie an Fotoneulinge - allerdings ist sie letzten Monat erst auf den Markt gekommen. Ihre Ausstattung: 10 Megapixel, 5fach-Zoom und digitaler Bildstabilisator. Immerhin ist der Bildschirm 3 Zoll groß. Im Internet ist die Kamera um ein paar Euro günstiger zu haben.

Die Sony DSC-W610 für 99 Euro ist die dritte Einsteigerkamera, die Media Markt diese Woche als Aktionsprodukt bewirbt. Sie ist knapp zwei Monate alt und arbeitet mit 14,1 Megapixeln, 4fach-Zoom, 2,7-Zoll-Display sowie digitalem Bildstabilisator. Der Preis entspricht dem Internet-Preis.

Auch die etwa ein Jahr alte Canon Powershot SX230 HS für 199 Euro bekommen Sie im Internet nicht günstiger. Die Kamera besitzt einen 12-Megapixel-Sensor und ein 14fach-Zoomobjektiv. Eine Besonderheit ist der integrierte GPS-Empfänger.

Die Travelzoom-Kamera Panasonic Lumix DMC-TZ22 war vor zwei Wochen schon mal als Aktion im Media-Markt-Prospekt. Damals kostete die Kamera 244 Euro, jetzt drückt der Elektromarkt den Preis auf 239 Euro. Die TZ22 ist etwa ein Jahr alt und mit GPS-Empfänger ausgestattet. Im Vergleich zum Internetpreis ist das Media-Markt-Angebot minimal günstiger.

In Onlineshops ist die Olympus VR 350 (139 Euro) nicht zu finden - kein Wunder, schließlich ist die knapp zwei Monate alte 16-Megapixel-Kamera ein reines Channelmodell. Sie kommt mit 10fach-Zoom und 3-Zoll-Display. Der Bildstabilisator arbeitet mechanisch über den Bildsensor.

Das Kamera-Highlight des aktuellen Media-Markt-Prospekts ist sicherlich die Canon EOS 600D für 599 Euro mit dem Kit-Objektiv EF-S 18-55mm 3,5-5,6 IS II. Die digitale Spiegelreflexkamera war vor drei Wochen schon mal als Aktion bei Media Markt erhältlich, damals allerdings mit zwei Objektiven zu 849 Euro. Die 599 Euro dieser Woche entsprechen dem Internet-Preis. Im PC-WELT-Test schnitt die DSLR sehr gut ab.

Komplett-PCs: Kein Schnäppchen und oft zu wenig Leistung

Der Acer Aspire X1930 PT.SJGE2.001 eignet sich aufgrund seines schlanken Formformats besonders gut für platzsparende Büroarbeiten - zu mehr taugt der Rechner leider nicht. Halbwegs aktuelle Games können Sie nicht mal in den niedrigsten Einstellungen ohne Ruckler spielen, und auch mit Multimedia-Anwendungen hat der Acer Aspire-PC so seine Schwierigkeiten, da die CPU einfach zu schwach ist und eine eigene dedizierte Grafiklösung ganz fehlt. Der Preis von 349 Euro für dieses Komplett-System ist eindeutig zu hoch angesetzt.

Media Markt bot den Alienware X51 bereits vor einem Monat an - damals jedoch für 100 Euro mehr. An der Leistungseinschätzung ändert sich demnach nicht viel: Der PC besitzt einen relativ rechenstarken Prozessor mit gutem Multitasking und Multithreading. Leistungshungrige Spiele wie Battlefield 3 lassen sich jedoch nur auf niedrigen Einstellungen spielen. Etwas ältere Games und Full-HD-Wiedergabe packt der Rechner dagegen locker. Lobenswert ist die tolle und platzsparende Gehäuseform sowie das ansprechende Design. Trotz allem ist der Rechner mit 799 Euro immer noch etwas überteuert, da es schon andere, bessere Systeme für diesen Preis gibt.

Im Microstar Professional i51000/8140DE treibr der i5-Prozessor von Intel das System gut an und greift auf einen Arbeitsspeicher mit Standard-Kapazität zu. Die Grafiklösung mit der AMD Radeon HD 7450 eignet sich dagegen nicht zum Daddeln von grafisch fordernden Spielen: Hier müssen Sie die Grafik-Einstellungen rigoros herunterfahren. 499 Euro sind etwas hoch gegriffen für diese Konfiguration.

Der Komplett-PC Asus Essentio CM 6730-DERE38 Silent kommt mit einem leistungsstarken Prozessor und mehr als ausreichend Arbeitsspeicher daher. Leider trübt die schwache Grafikkarte das Gesamtbild und zieht den Rechner in der Performance - besonders im Bezug auf Spiele - weit herunter. Multimedia-Tools sind für das System jedoch keine große Herausforderung. Knapp 800 Euro für den Asus Essentio sind jedoch zu viel, da es im Internet günstigere Angebote mit leistungsfähigeren Grafikkarten gibt.

Drucker und Multifunktionsgeräte: Gemischtes Schnäppchen-Potential

Der Tintenstrahler Canon Pixma iP3600 für 59 Euro ist ein reiner Drucker. Davon gibt es inzwischen nur noch wenige Modelle. Der Canon Pixma iP3600 erreichte im PC-WELT-Test ordentliche Ergebnisse und akzeptable Folgekosten. Der Preis ist fair – nur bei Ebay gibt es den Drucker noch günstiger.

Seit letzter Woche hat das Tintenmultifunktionsgerät HP Officejet 4500 Wireless AiO mit integrierter Fax-Funktion noch einmal im Preis nachgelassen. Mit nur noch 66 Euro ist der Kombdrucker jetzt ein Schnäppchen für jeden, den es nicht stört, dass das Modell schon gut zwei Jahre auf dem Markt ist.

Das Multifunktionsgerät Epson Stylus BX435WD für 59 Euro mit WLAN hat den PC-WELT-Test durchlaufen und sich als ordentlicher Alleskönner für zu Hause herausgestellt. Allerdings sind die Preise für die Farbseiten hoch. Dafür stimmt der Anschaffungspreis, wem das ein Trost ist.

Beim Epson Stylus BX635FWD für 145 Euro fehlt im Prospekt die Bezeichnung „Office“ - das ist etwas irreführend. Immerhin hat es einen günstigen Anschaffungspreis und mit Duplex, WLAN und Fax üppige Ausstattungsmerkmale. Auch für die Seitenpreise errechnen sich mit 2,9 Cent für das schwarzweiße und 6,7 Cent für das farbige Blatt akzeptable Folgekosten. Und das Beste: Der Media-Markt-Preis ist günstig.

Der Farblaserdrucker Samsung CLP-325 für 99 Euro hat zwei Besonderheiten: Er benötigt wenig Platz auf dem Schreibtisch und arbeitet recht leise. Allerdings kommt er teuer im Unterhalt, wie 4,2 Cent für das Schwarzweißblatt und gesalzene 16,4 Cent für die Farbseite im PC-WELT-Test zeigen. Der Anschaffungspreis liegt genau auf Amazon-Niveau und ist damit kein Schnäppchen.

Fernseher: Wenig Ersparnis und wenig 3D

Den Grundig 40VLE8120G für 549 Euro finden Sie unter genau dieser Bezeichnung im Web nicht. Jedenfalls fehlt dem Gerät eine 3D-Funktion. Dafür bringt der TV alle wichtigen Tuner mit und hat eine CI+-Slot. Kein außergewöhnliches Angebot.

Auch Grundig 46 VLE 7130 BF für 649 Euro ist TV ohne 3D. Immerhin finden sich im Web vergleichbare Angebote, die nur um rund 20 Euro günstiger sind als das Media-Markt-Angebot. Wer also einen 46 Zöller (117 Zentimeter) sucht und auf einen Satelliten-Tuner verzichten kann, kann sich den Fernseher ruhig genauer ansehen.

Auf jeden Fall ist der LG 42 LW 470 S für 789 Euro ein günstiges Angebot, das genau auf dem augenblicklichen Web-Niveau liegt. Ein 3D-LED-TV mit allen wichtigen TV-Tunern, dem laut Prospekt sogar sieben Polfilter-Brillen beiliegen sollen.

Der Preis für den LG 55 LW 659s (1699 Euro) liegt gut 30 Euro über den sonstigen Angeboten im Web. Das ist für ein Gerät dieser Preisklasse noch okay. Sonst bringt der Fernseher viel mit: 55 Zoll Bildschirmdiagonale (139 Zentimeter), Triple-Tuner, 3D-Funktion mit sieben Polfilter-Brillen und SmartTV.

Den Sharp Aquos LC-60LE635E für 1399 Euro gibt es im Web um gut 100 Euro günstiger. Kein überaus großes Schnäppchen. Dafür aber ein großer TV (152 Zoll / 60 Zoll) mit Triple-Tuner, aber ohne 3D-Funktion.

Navigation: Fast ein Schnäppchen

Das Media-Markt-Angebot von 111 Euro für das Becker Ready 43 Talk V2 ist fair. Es liegt nur marginal über den derzeit günstigsten Web-Preisen und unter dem Amazon-Preis. Wem Kartenmaterial für 19 Länder Europas und eine 10,9-Zentimeter-Bilddiagonale (4,3 Zoll) ausreichen, kann durchaus einen Blick auf das Navi werfen.

Freitag den 02.03.2012 um 13:45 Uhr

von Verena Ottmann

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