Volkszählung 2011
Zensus 2011 - die Fragebögen im PDF-Format
Am Montag beginnt in Deutschland die Volkszählung. Die drei unterschiedlichen Fragebögen stehen im PDF-Format zum Download bereit.
In Deutschland hat am Montag nach langem hin und her mit dem Zensus 2011 die erste Volkszählung seit 1987 begonnen. Mit der Zählung will das Statistische Bundesamt unter anderem klären, wie viele Wohnung leer stehen, wo wie viele Bürger leben und wie viele Schulen benötigt werden. Die bundesweiten Umfragen werden von den 15 Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder durchgeführt und ausgewertet.
Im Rahmen der Haushaltsbefragung wird etwa jede zehnte Person befragt. Die Auswahl erfolgt nach dem Zufallsprinzip. Ebenfalls befragt werden Eigentümer von Wohnräumen und Bewohner von Wohnheimen und Gemeinschaftsunterkünften.
Für alle Teilnehmer der Haushaltsbefragung gilt: Wenn Sie ausgewählt werden, dann erhalten Sie vorab einen Termin, zu dem ein Interviewer bei ihnen erscheint. Sie können dann den Fragebogen direkt mit dem Interviewer ausfüllen, den Fragebogen selbst ausfüllen und dann an die zuständige Erhebungsstelle schicken oder die Daten ab dem 10. Mai per Online-Fragebogen beantworten. Die Teilnahme an dem Zensus 2011 ist Pflicht. Nur die Frage nach dem Glaubensbekenntnis muss nicht zwingend beantwortet werden.
Die Fragenbögen im PDF-Format:



10.05.11
die große Verarsche.
wer zählt ein Volk denn Mittels Stichproben?
wäre schön, von insidern zu erfahren was wirklich dahinter steckt.
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10.05.11
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10.05.11
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10.05.11
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10.05.11
Bei der Volksbespitzelung 2.0 werden die Fragebögen etliche Seiten umfassen. Da braucht man scheinbar deutlich mehr Stichproben, um alle Absurditäten abdecken zu können ;)
Ist denn hier im Forum irgendwer angeschrieben worden?
10% ist ja doch eine ziemlich hohe Wahrscheinlichkeit, herangezogen zu werden.
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10.05.11
Mehrere Seiten schon (4, 5 oder 6...), aber aber auf jeder vielleicht 2-4 Fragen. Wirklich nicht sehr umfangreich.
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11.05.11
Zitat: steppl
Stimmt.
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11.05.11
Wohl nicht, ich wüsste nicht, dass wir in dieser Richtung Post bekommen haben.
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11.05.11
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11.05.11
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11.05.11
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11.05.11
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12.05.11
Zitat: kikahaMan würde dann als Feigling dastehen. Die einzig konsequente Entscheidung wäre ein Verweigerung der ganzen Volksbefragung. Ich glaube nicht, dass ich mich dazu durchringen kann.
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12.05.11
Was mit Daten geschehen kann hat uns erst kürzlich der Fall "Sony" gelehrt!
Umso schlimmer finde ich, dass man trotz Vorbehalten und Bedenken dazu
an dieser "Aktion" teilnehmen muß!
Allen Beteuerungen der staatlichen Stellen zum Trotz: Was passiert gerade mit diesen sensiblen Daten von Millionen Menschen? Die Datenkrake muß endlich gestoppt werden!
Als Opfer des Stasi-Regimes ist mir wohl bekannt, was mit Daten in falschen
Händen passieren kann!
Dann uns allen nun viel Spaß mit der verordneten Datensammlung!!
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12.05.11
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12.05.11
Ja, mag sein, dass die Daten anonymisiert werden. Trotzdem bleiben Zweifel.
Ich zitiere hier mal MdB Herr Ströbele:
Die Volkszählung ist keine Volkszählung, sondern eine Volksausforschung - mit Fragen, deren Relevanz überhaupt nicht ersichtlich ist.
Zum Beispiel die Frage nach der Weltanschauung gehört da gar nicht rein.
Oder die Frage nach einer Nebenbeschäftigung, oder, ob man in einer Lebensgemeinschaft lebt.
Das sind alles Fragen, die Hartz-IV-Empfängern gestellt werden. Wenn die in die Hände der richtigen Behörden kommen, können Einzelne durchaus Ärger bekommen.
Außerdem bleiben die Daten 4 Jahre erhalten und werden mit einer Ordnungsnummer versehen, sodass sie auch den Menschen wieder zugeordnet werden können!
Für mich ist dieser Fall eindeutig und klar! Schade - auch ich hätte es mir anders gewünscht!!!
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12.05.11
Ansonsten gebe ich Dir Recht, nach der letzten Volkszählung wurde ich auch massiv verfolgt, meine Familie bedroht und mein Hund wurde erschlagen.
Im Ernst, auch nach der letzten Volkszählung konnte ich weiterleben, wie vorher auch. Und obwohl ich nicht alles so beantwortet habe, wie ich sollte, ist mir nichts, aber quchngar nichts passiert.
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12.05.11
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13.05.11
Es gibt aber noch andere Beschönigungsversuche. So wird im Abschnitt "Bildung und Ausbildung" nur nach der Ausbildung gefragt. Nirgendwo kann man zum Beispiel erklären, dass man Analphabet sei.
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13.05.11
Jau. Das verstößt gegen das Diskriminierungsverbot. Man hätte den schriftlichen Fragebogen ja wohl auch als Hörbuch auflegen können.
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14.05.11
Es kommt ja ein Befrager vorbei. (Vielleicht kann man das auch als Indiz sehen, den Analphabetismus nicht zu thematisieren.)
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14.05.11
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14.05.11
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