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Erste Server mit VMware ESX 3i von Fujitsu Siemens

27.02.2008 | 13:53 Uhr |

Der erste Hersteller mit VMwares neuem Virtualisierungs-Hypervisor VMware ESX 3i heißt Fujitsu Siemens.

Die Server der Primergy-Reihe von Fujitsu Siemens werden ab Werk mit dem Hypervisor ausgerüstet und sind damit die ersten Geräte auf dem Markt, die diese Technologie unterstützen. Der VMware ESX 3i Hypervisor basiert auf der Virtualisierungstechnologie von VMware. Er ist laut Hersteller der kleinste Hypervisor (32MB) der Branche, ermöglicht ein hohes Maß an Sicherheit und Ausfallsicherheit und ist die einzige betriebssystemunabhängige Virtualisierungsplattform. VMware ESX 3i erlaubt Single-Server-Konsolidierung durch ein einfaches Deployment - die erste virtuelle Maschine sollen innerhalb weniger Minuten nach dem Hochfahren eines Servers mit vorkonfigurierten und entsprechenden Hardware-Konfigurationen in Betrieb genommen werden können.

Kunden können von VMware ESX 3i Hypervisor auf VMware Infrastructure 3 (VI3), die Suite für das Management und die Optimierung von Rechenzentren, upgraden. VI3 bietet Funktionen für automatische Lastverteilung, Business Continuity, Power Management sowie die Fähigkeit, eine virtuelle Maschine über physikalische Grenzen hinweg zu verschieben, um Serviceunterbrechungen zu minimieren. Das Produkt ist kompatibel mit den Desktop Virtualisierungs- und Managementlösungen von VMware .

Die ab Werk mit der integrierten Virtualisierungssoftware VMware ESX 3i ausgestatteten Server der Primergy-Reihe sind ausschließlich über Vertriebspartner erhältlich. Das Gesamtpaket beinhaltet außerdem 90 Tage kostenlosen Support durch Fujitsu Siemens Computers , wobei auch eine Verlängerung dieses Zeitraums möglich ist. (hal)

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