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Virtual Box: Virtualisierungssoftware ist jetzt Open Source

17.01.2007 | 17:05 Uhr |

Die Virtualisierungssoftware Virtual Box ist zur Open Source erklärt worden und für jedermann kostenfrei verfügbar.

Innotek , die Entwickler der Virtualisierungssoftware Virtual Box, haben ihre Produkt zur Open Source erklärt. Laut Angaben von Innotek handelt es sich um die erste professionelle PC-Virtualisierungslösung, die als Open Source unter GNU General Public License (GPL) verfügbar ist. Die Weiterentwicklung von Virtual Box soll künftig mit Hilfe von interessierten Entwicklern vorangetrieben werden. Damit unterscheidet sich Virtual Box von Konkurrenzprodukten, wie Virtual PC, VmWare und Parallels Desktop.

Virtual Box steht sowohl für Windows, als auch für Linux in der Version 1.3.2 kostenfrei zum Download bereit. Eine Mac-Version ist derzeit noch nicht verfügbar. Ein ausführliches (englischsprachiges) Handbuch wird auf dieser Seite in Form einer PDF-Datei zum Download angeboten. In dem Handbuch wird ausführlich erläutert, wie ein virtueller Rechner aufgesetzt werden kann.

Die Windows-Version von Virtual Box kann unter Windows 2000 SP4, Windows XP SP2 und Windows Server 2003 eingesetzt werden. Als Gast-Betriebssysteme können Windows NT 4.0, Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003, DOS, Windows 3.x, Linux 2.4, Linux 2.6 und OpenBSD laufen.

Die Downloadgröße von Virtual Box 1.3.2 für Windows beträgt 10,8 MB.

Download: Virtual Box 1.3.2

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