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Viren und Würmer: Jede 300ste Mail ist verseucht

20.09.2001 | 14:16 Uhr |

Die explosionsartige Verbreitung des W32/Nimda-Wurms ist das jüngste Beispiel für eine Entwicklung, die Sicherheits-Experten Sorge bereitet. Moderne Viren und Würmer verfügen über immer raffiniertere Algorithmen, um bestehende Sicherheits-Barrieren zu überwinden und sich immer schneller auszubreiten.

Die explosionsartige Verbreitung des W32/Nimda-Wurms ist das jüngste Beispiel für eine Entwicklung, die Sicherheits-Experten Sorge bereitet. Moderne Viren und Würmer verfügen über immer raffiniertere Algorithmen, um bestehende Sicherheits-Barrieren zu überwinden und sich immer schneller auszubreiten.

Zum jetzigen Zeitpunkt trägt jede 300ste Mail einen Wurm oder Virus im Gepäck. Im Oktober 2000 war "nur" jede 700ste Mail verseucht, wie das Sicherheits-Unternehmen MessageLabs berichtet.

MessageLabs warnt: Wenn die Verbreitung von Viren und Würmern in Mails im gleichen Maße wie bisher weiterhin wächst, werde im Jahr 2007 jede zehnte Mail infiziert sein.

Der Nimda-Wurm wurde erstmals in einer Mail aus Korea entdeckt. Mittlerweile trat er in 15 Staaten auf, am stärksten betroffen sind Großbritannien und die USA.

Gefährlicher als Code Red: Nimda-Wurm schlägt zu (PC-WELT Online, 19.09.2001)

PC-WELT Ratgeber: Viren - Neue und alte Gefahren

PC-WELT Virenlexikon

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