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ViiF kooperiert mit UProm.TV

Die Video-Community ViiF startet eine Kooperation mit dem Fernsehsender UProm.TV. Ab sofort können die Nutzer direkt von der Website des Satellitensenders neue Videos abrufen, die Verbindung erfolgt per Videotelefonat. Einziger Haken sind deshalb die Kosten: Je nach Anbieter kosten Videocalls zwischen 29 und 76 Cent je Minute. Im Netz von o2 ist der Dienst kostenfrei.

Die im November 2007 gestartete Video-Community ViiF kooperiert mit dem Münchner Fernsehsender UProm.TV und bringt dessen Kurzfilme aus dem Internet direkt aufs Handy. Die Online-Plattform www.uprom.tv hat zu diesem Zweck neben ihren Videos den Button "Video an Handy senden" integriert. Gefällt dem Nutzer ein Film, genügt ein Klick auf die Schaltfläche und die Eingabe der Handynummer - anschließend kann der Kurzfilm per Videocall über das Handy abgerufen werden.

Nick Riegger, Geschäftsführer von UProm.TV, zeigte sich besonders von der Benutzerfreundlichkeit begeistert. "Ohne zusätzliches Registrieren können unsere User ihre Lieblingsvideos jetzt auch auf dem Handy als MobileTV ansehen", erklärte der Manager. Neben den Kurzfilmen aus dem Netz erhalten ViiF-Nutzer über ihr Handy auch Zugang zu Video-Channels, die von Sport über Musik bis zu aktuellen Nachrichten reichen. Dazu kooperiert das Unternehmen mit MTV, ProSiebenSat.1 und Reuters.

Für die Übertragung der Inhalte muss der Nutzer per Videotelefonat die Kurzwahl 22557 wählen. Abgesehen von den Gesprächskosten, die zwischen 29 bis 76 Cent je Minute betragen, erwarten ihn keine weiteren Kosten. Bei o2 ist die Nutzung von sogar kostenlos. Für die Weiterleitung der Videos ist keine Software auf dem Handy notwendig, es genügt die URL des Clips und die Rufnummer. Einzige Voraussetzung ist eine UMTS-Verbindung.

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