861592

Highlights der Spielemesse E3 2011 im Video

14.06.2011 | 12:04 Uhr |

Auf der Spielemesse E3 in Los Angeles haben die Hersteller eine ganze Palette an Neuerungen präsentiert. Darunter eine neue Spielekonsole von Nintendo, ein 3D-Monitor für die Playstation, Neues zur Parrot AR.Drone und vieles mehr. Wir präsentieren Ihnen einen Video-Rückblick auf die E3 mit den Höhepunkten.

Wir präsentieren Ihnen das Video in der englischsprachigen Originalversion. Zum besseren Verständnis finden Sie unter dem Player einige Erläuterungen. Viel Spaß beim Anschauen.

Hier einige Erläuterungen zum Inhalt des Videos:

Nintendo: Mit der neuen mobilen Spielekonsole "Wii U" hat Nintendo allen die Show gestohlen. Allerdings wird die "Wii U" frühestens nächstes Jahr auf den Markt kommen. Die Konsole verfügt neben zwei Analog-Sticks, einem digitalen Steuerkreuz und je zwei Schulter- und Trigger-Tasten auf der Rückseite auch über eine Vibrations-Funktion. Darüber hinaus besitzt die "Wii U" einen Touchscreen, ein Mikrofon, zwei Lautsprecher, Beschleunigungs- und Lagesensoren und eine Kamera. Beim Ausprobieren mit Prototyp-Spielen fühlte sich die "Wii U" leicht an und reagierte schnell. Einmal stürzte sie allerdings ab und musste neu gestartet werden. Hardwarespezifikationen, Preis und Erscheinungs-Termin für die Wii U gab Nintendo nicht bekannt. Lediglich, dass die Konsole zu allen bestehenden Spielen abwärtskompatibel sein soll.

Die schönsten Babes auf der E3 2011

Sony : Bevor der Hersteller neue Produkte vorstellte, entschuldigte sich Sony auf der E3 für den wochenlangen Ausfall des PlayStation-Netzwerks (PSN). Im Anschluss führte Sony Spiele-Demos und neue Produkte wie einen 3D-Fernseher speziell für die PlayStation im passenden Design. Besonderheit: Er kann im Zweispielermodus statt der herkömmlichen geteilten Bildschirmansicht jedem Spieler einen anderen Bildschirminhalt anzeigen.
Die Kontrahenten können das gegnerische Bild dann nicht sehen. Voraussetzung ist, dass beide Spieler eine 3D-Brille tragen - auch wenn das Bild ist im Zweispielermodus nicht dreidimensional dargestellt werden kann. Die 3D-Technik wird in diesem Modus quasi zweckentfremdet genutzt. Das Gerät besitzt eine Diagonale von 24 Zoll und wird mit HDMI-Kabel, zwei 3D-Brillen und dem Spiel Resistance 3 ausgeliefert. Inklusive Zubehör soll der PlayStation-Fernseher rund 500 Dollar kosten.
Außerdem zeigte Sony die tragbare Konsole "PlayStation Vita", die bisher unter dem Namen Next Generation Portable (NGP) bekannt war. Die Vita verfügt über zwei Analog-Sticks, ein 5-Zoll-großes OLED-Multitouch-Display, Touch-Pads auf Vorder- und Rückseite, Neigungssensoren und je eine Vorder- und Rückseitenkamera.
Im Test zeigte sich der Bildschirm mit knackigen Farben und scharfen Details. Das Gewicht ist nicht wesentlich höher als bei herkömmlichen Smartphones. Die PlayStation Vita soll noch vor Ende des Jahre erscheinen und als WLAN-Variante 250 Dollar, mit WLAN und UMTS 300 Dollar kosten.

Microsoft demonstrierte neue Features für Kinect. Mit Spracherkennung lassen sich beispielsweise Internet-Suchen durchführen aber auch XBox-Spiele steuern.

Apple : Unabhängig von der E3-Messe in Los Angeles hat Steve Jobs in San Francisco „iCloud“ vorgestellt. Mit dem Service der im Herbst startet, können PCs, Macs, iPhones, iPads und iPodTouch-Geräte über das Internet synchronisiert werden und dort gemeinsam auf Musik, Bücher, Fotos, Apps und Dokumente zugreifen. Der kostenlose Dienst beinhaltet 5 GB Speicherplatz.

Parrot : Der Hersteller der Flugdrohne „AR.Drone“ gab bekannt, dass er die Steuerungs-App „AR.Free Flight“ bald auch für Android-, Symbian- und Bada-Smartphones veröffentlicht. Bisher konnte die Drohne nur mit Geräten mit iOS gesteuert werden. Für iOS-Geräte wird Parrot eine neue Spiele-App namens „AR.Race“ herausbringen. Damit können Rennstrecken angelegt und geflogen werden. Die AR.Drone kostet nach wie vor ca. 300 Dollar.

Nyko: Für XBox-Spieler, die bisher nicht genügend Platz zum Spielen mit Kinect hatten, hat Nyko den Weitwinkel-Adapter „Zoom“ entwickelt. Damit lässt sich der benötigte Mindestabstand zum Kinect-Sensor um bis zu 40 % reduzieren. Der Adapter wird ab August für 30 Dollar erhältlich sein.

Übrigens: Mit unserem kostenlosen Newsletter "Best of PC-WELT" verpassen Sie keine Folge mehr. Er informiert Sie nicht nur über die neuesten News & Artikel auf pcwelt.de, sondern auch über neue Clips bei PC-WELT.tv. Auf dieser Seite melden Sie sich für den Newsletter an. Als Alternative bieten wir einen RSS-Feed .

0 Kommentare zu diesem Artikel
861592