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Verwirrung durch neue Bußgeldbescheide

13.05.2014 | 05:44 Uhr |

Die am 1. Mai erfolgte Umstellung auf den neuen Bußgeldkatalog in Verbindung mit der Punktereform sorgt bei einigen Autofahrern für Verwirrung. Der ADAC klärt auf.

Seit dem 1. Mai 2014 gilt der neue Bußgeldkatalog. Wer innerorts beispielsweise 27 Stundenkilometer zu schnell unterwegs ist, erhält nun nur noch einen Punkt statt bislang drei Punkte. Ganz ohne Probleme ist das neue System aber offenbar nicht gestartet. So berichtet der ADAC Nordrhein, dass auch bei Bescheiden, die nach dem 30. April zugestellt wurden, die Verkehrsverstöße nach der alten Zählweise der Punkte verfolgt werden.

Der Automobilclub gibt Entwarnung: Die Dokumente wurden noch im April erstellt, die ausgewiesenen Punkte würden in Flensburg automatisch in das neue System überführt. Eine Korrektur muss von den Betroffenen nicht erbeten werden.

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Sind also im Bescheid drei Punkte für den oben genannten Verstoß ausgewiesen, landet am Ende nur ein Punkt auf dem Konto des Fahrers. Bei den Zahlungen verhält es sich allerdings anders. Werden im Bußgeldbescheid 40 Euro für einen Umweltplaketten-Verstoß angegeben, muss nicht damit gerechnet werden, dass diese in die seit Mai geltenden 80 Euro Strafe umgewandelt werden.

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