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Vertu schickt Ferrari-Edition ins Rennen

05.04.2007 | 08:00 Uhr

Das Ascent bekommt natürlich ein rotes Lederkleid und das berühmte Pferdeemblem auf die Front.

Im Jahr 2002 bekamen die ersten, von Vertu persönlich selektierten Elite-Kunden ein Signature-Handy zugeschickt. In den Verkauf gingen die handgefertigten Luxusgeräte erst ein Jahr später, zur Premiere selbstverständlich in Londons Nobelkaufhaus Harrods. Inzwischen gibt es fünf Modellreihen: Ascent, Signature, Constellation, Signature Diamonds und Limited Editions. Unter letztere fielen die Handys aus der Racetrack-Legends Edition , eine Hommage an die großen Rennstrecken der Formel 1.

Vertu scheint eine enge Bindung zu dem rasanten Sport zu haben, denn die neueste limitierte Auflage geschah in Zusammenarbeit mit Ferrari. Herausgekommen ist ein Ascent, das es weltweit lediglich 1974 Mal zu kaufen geben wird. Das ist keine willkürlich bestimmte Zahl, in diesem Jahr wurde die Automarke mit dem schwarzen Pferd im Emblem gegründet. Im Vergleich zur handelsüblichen Version, wird das Ferrari-Ascent auf der Rückseite mit Leder in Ferrari-Rot bezogen und die Edelstahlschale bekommt ein Bremspedal eines der Flitzer aus Maranello im Miniatur-Format aufgesetzt.

Auf der Vorderseite findet zentral unterhalb der mittleren Ziffernreihe das Ferrari-Logo, das sich aufbäumende Pferd, Platz. An der Größe von 108x44x22 mm und dem Gewicht von satten 173 Gramm hat sich nichts ändern, auch technisch bleibt das Ascent gleich.

Ab Juli wird man das Ascent Ferrari-Edition weltweit kaufen können. In Anbetracht der Stückzahl könnte es jedoch schwer werden, sein ganz persönliches Exemplar zu ergattern - soweit man überhaupt das passende Kleingeld von wohl mindestens 5000 Euro übrig hat. 4595 Euro kostet das Ascent nämlich in der Grundausstattung, mit dem Wort Limited Edition wird da ganz schnell ein bisschen mehr draus!

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