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Verkehrsminister will Elektroautos durch Privilegien fördern

28.01.2014 | 05:17 Uhr |

Die Bundesregierung will die Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen bis zum Jahr 2020 verzehnfachen.

In den nächsten sechs Jahren soll sich die Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen verzehnfachen. Um dieses Ziel zu erreichen, plant die Große Koalition ein Elektromobilitätsgesetz. Damit soll den E-Fahrzeugen durch unterschiedliche gesetzliche Regelungen zum Durchbruch verholfen werden.

Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat dabei jedoch kein staatliches Zuschussprogramm im Auge. Vielmehr sollen Elektroautos durch bestimmte Privilegien für potenzielle Käufer attraktiver werden. So wolle man laut Dobrindt den Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos ausbauen, indem Fahrzeug-Flotten bei Behörden eingesetzt werden. Werden diese Autos dann ausrangiert, wandern sie auf den Gebrauchtwagenmarkt, wo sie für Privat-Käufer erschwinglicher werden.

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Wie Dobrindt gegenüber der Rheinischen Post bestätigte, zieht die Bundesregierung auch Privilegien für E-Auto-Fahrer in Betracht. So könnten diese beispielsweise die Busspur mitbenutzen. Kostenlose Parkplätze in den Innenstädten könnten ebenfalls Kaufanreize schaffen.

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