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Vergleichstest: LC-Displays für PC und TV - Teil II

05.03.2004 | 14:19 Uhr |

Wer sich heute einen Bildschirm kauft, kommt an LC-Displays kaum vorbei. Gerade zu Hause sind die PC- und TV-Fähigkeiten der hochwertigen Displays attraktiv.

WELCHES DISPLAY IST DAS RICHTIGE FÜR SIE?

PREISBEWUSSTE KOMBINIERER: Arbeit und Vergnügen verbinden - das ist Ihre Welt. Doch darf der Spaß nicht zu viel kosten.

> 17 Zoll mit integriertem Tuner

GENIESSER: Angenehmes muss mit Nützlichem harmonieren und repräsentativ aussehen.

> 19 Zoll, eventuell mit externem Tuner

TV-PLATZ-SPARER: Ein hochwertiges Kompakt-TV-Gerät und filmtauglicher PC-Bildschirm soll es sein.

> Display im 16:9-Format

Zugegeben: Es knistert wunderschön, wenn man mit der Hand am eingeschalteten Röhrenmonitor entlangfährt. Aber der Gedanke, im Schussfeld einer Elektronenkanone zu sitzen, die rastlos in Richtung des Betrachters feuert, ist nicht jedermanns Sache. Also her mit den Flachmännern in Flüssigkristalltechnik. Ihre Kinderkrankheiten haben sie längst überwunden: Die Bildqualität der heutigen LC-Monitore stimmt, ihre Betrachtungswinkel sind akzeptabel, und die Reaktionszeiten kurz genug für rasche Szenenwechsel.

Sie sparen enorm Platz und sind mittlerweile recht erschwinglich: Ab 600 Euro gibt es Flachbildschirme mit 19 Zoll Bilddiagonale - das entspricht herkömmlichen Monitoren von gut 21 Zoll, deren Röhre technikbedingt teilweise ungenutzt im Gehäuse steckt. 17-Zöller (vergleichbar mit 19-Zoll-Röhrenmonitoren) sind noch billiger. Geräte dieser Klassen bieten oft gutes Design und unterscheiden sich vor allem in Ausstattungsmerkmalen wie Lautsprecher, Anschlussmöglichkeiten oder gar eingebaute TV-Tuner.

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