Verbraucherschutz
Kanada- und US-Behörde gegen Google Buzz
Schon kurz nach dem Start steht Google Buzz unter heftigem Beschuss. Datenschützer bemängeln die unzureichend geschützte Privatsphäre.
Die kanadische Datenschutz-Kommission beschäftigt sich derzeit mit Google Buzz - Details nannte man aber bislang nicht. Der erst kürzlich gestartete Google-Dienst steht in der Kritik vieler Datenschützer: Standardmäßig gebe der Buzz-Nutzer zu viel von sich preis. Unter bestimmten Umständen veröffentlicht der Nutzer sogar ungewollt seine E-Mail-Adresse.
Das Google Buzz-Logo
Google Buzz auf dem Smartphone
Google Buzz auf Google Mobile Maps
Google Buzz in Googlemail
Google Buzz in Googlemail
Google Buzz mit Video
Google Buzz via App für Android-Smartphones
Google Buzz-Präsentation
Google Buzz-Präsentation
Google Buzz-Präsentation
Auch der US-Behörde FTC (Verbraucherschutz) liegt eine Beschwerde bezüglich der Privatsphäre bei Google Buzz vor. Größter Kritikpunkt vieler Datenschützer ist die automatische Standard-Einstellung von Buzz, die alles andere als zimperlich mit den eigenen Daten umgehe. Sie fordern, dass es sich umgekehrt verhalten müsse: Der User muss die Informationen selbst bestimmten, die er freigeben will.


