Nachbessern muss Irobot - der Hersteller von Roomba - vor allem bei der Saugleistung direkt an der Wand. Die beiden kleinen rotierenden Bürsten halten nicht wirklich, was der Hersteller verspricht. Sie wirbeln zwar tatsächlich kleinere Teile vor den eigentlichen Sauger bzw. den Bürstenmechanismus, jedoch ist die Aufhängung zu flexibel und vor allem wird der (Teppich-)Boden außerhalb der Bürsten nicht tatsächlich gereinigt.
Ebenfalls hat unangenehm aufgefallen ist das Fehlen einer automatische Abschaltung bei einem vollen Auffangbehälter. Roomba versucht weiter zu saugen - mit dem Erfolg, dass eine Dreckspur hinter dem Gerät hergezogen wird.
Wünschenswert wäre ebenfalls ein Sensor, der bei geringem Energiestand des Akkus versucht unter Gegenständen wie Betten oder Sofas wieder herauszufahren. Innerhalb des Tests ist Roomba einmal tatsächlich mitten unter dem Doppelbett stehen geblieben - hier half schließlich erst ein Besenstiel, den Sauger wieder aus der Versenkung hervorzubringen.
Der Anschluss ans Stromnetz ist nicht zufrieden stellend gelöst. Der Stecker lässt sich beim unachtsamen Verbinden durchaus falsch herum einstecken. Hier sollte bauartbedingt ein falsches Verbinden verhindert werden.
Aufpassen: TOP muss wirklich nach oben zeigen
Der Stecker könnte versehentlich falsch angeschlossen werden
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