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Valve startet In-Home-Streaming

23.05.2014 | 05:31 Uhr |

Mit Valves In-Home-Streaming lassen sich Spiele am hochgezüchteten Gaming-PC im Nebenzimmer berechnen und an einen schwachbrüstigen PC im Wohnzimmer streamen.

Der hochgezüchtete Gaming-Rechner am Schreibtisch bietet nicht immer den Komfort der Couch im Wohnzimmer. Steht dort noch ein zweiter Computer, kann das vom Haupt-PC errechnete Bild einfach im Nebenraum angezeigt werden. Dies ermöglicht Valves In-Home-Streaming. Nach der Beta steht das System nun für alle Steam-Nutzer zur Verfügung.

In-Home-Streaming sorgt dafür, dass sich Anwender am Zweit-PC, der sich im gleichen Netzwerk befinden muss, in Steam einloggen, dort Spiele installieren oder starten können. Die vom Haupt-Rechner gelieferten Daten werden in einen Video- und Audiostream aufgeteilt, der über das Heimnetzwerk an den zweiten Rechner geschickt wird. Eingaben, die über Maus, Tastatur oder Controller erfolgen, werden ebenfalls an den Haupt-PC weitergereicht.

Der Zweit-PC muss entsprechend wenige Berechnungen vornehmen und kommt auch ohne eine aktuelle Grafikkarte oder viel Arbeitsspeicher aus. Die Hauptarbeit leistet der Gaming-Rechner, auf dem das Spiel gestartet wurde.

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Details zur Funktionsweise hat Valve auf dieser Übersichtsseite zusammengestellt.

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