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Hoch kritische Schwachstelle in ClamAV

19.12.2007 | 15:05 Uhr |

Die Hersteller der kostenlosen Antiviren-Software ClamAV haben eine neue Version zur Verfügung gestellt.

Eine Sicherheitslücke in der freien Sicherheits-Software ClamAV lässt DoS-Attacken oder ein Kompromittieren von Systemen zu. Der Fehler liegt in der Funktion cli_scanpe() bei der Behandlung von gepackten, ausführbaren MEW-Dateien. Mit speziell präparierten ssize- und dsize-Variablen lässt sich ein Buffer Overflow erzwingen.

Ein erfolgreicher Angriff erlaubt das Ausführen beliebigen Codes. Betroffen sind alle Versionen vor 0.92. Anwender sollte schnell ein Update auf die neueste Version erwägen. (jdo)

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