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Unternehmen meldet Durchbruch bei Brennstoffzellen-Technik

19.01.2004 | 13:50 Uhr |

Ein kalifornisches StartUp-Unternehmen hat im Bereich der Brennstoffzellen-Technik eigenen Angaben zufolge weitgehende Fortschritte erzielt, die derartige Komponenten kleiner, leichter und günstiger werden lassen können.

Das kalifornische StartUp-Unternehmen "Polyfuel" hat im Bereich der Brennstoffzellen-Technik eigenen Angaben zufolge weitgehende Fortschritte erzielt, die derartige Komponenten kleiner, leichter und günstiger werden lassen können.

Bei der Entwicklung handelt es sich um eine neuartige Brennstoffzellen-Membran, die die Mixtur aus Methanol und Wasser und den Katalysator trennt. "Bislang haben alle Unternehmen - und wir haben 35 Firmen gezählt, die an Brennstoffzellen arbeiten - Probleme, weil sie eine Membran nutzen, die vor 40 Jahren entwickelt wurde. Es war die einzige, die für derartige Anwendungen verfügbar war, doch es gibt alternative Technologien", sagt Jim Balcom, Präsident und CEO bei Polyfuel.

Eines der größten Probleme, das Entwickler bei der Produktion von Brennstoffzellen für tragbare Geräte wie Notebooks oder PDAs haben, ist es, das Methanol daran zu hindern, die Membran zu durchdringen. Bei diesem Vorgang wird zum einen die Effizienz der Zelle vermindert, da Treibstoff verloren geht, und zum anderen wird dabei unnötigerweise Wärme gebildet.

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