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Unsere Einschätzung
Innerhalb eines Monats bietet Aldi erneut ein Notebook für 699 Euro an. Im Februar verfügt der Rechner zwar nicht über einen Blu-Ray-Player und einen 17-Zoll-Display. Stattdessen kommt der tragbare Rechner mit einem 16“-Display im 16:9-Format und mit mehr Arbeitsspeicher (4 GB statt 3 GB).
Der Pentium Dual-Core T4200 gehört zur Einsteigermodellreihe von Intels Doppelkern-Prozessoren, der eine deutlich geringere Rechenleistung als die Core2Duo-CPUs bietet. Das Display kommt zwar im 16:9-Format und Aldi wirbt mit dem Stichwort „HD“, allerdings beherrscht der Bildschirm nur eine maximale Auflösung von 1366 x 768 Pixel und unterstützt damit kein Full-HD (1080p).
Das neue Aldi-Notebook wird wieder inklusive 4 GB Arbeitsspeicher ausgeliefert. Konsequenterweise legt Aldi dem Notebook daher nicht nur die 32-Bit-Fassung von Windows Vista Home Premium bei, sondern auf Recovery-DVD auch die 64-Bit-Fassung bei, die vom kompletten Arbeitsspeicher profitiert.
Wer auf der Suche nach einem guten Notebook für den kleinen Geldbeutel ist, der sollte einen Blick in unseren Kaufratgeber Die besten Notebooks für unter 800 Euro werfen.
Zum Grafikchip: Der Geforce G105M neuere Generation der mobilen Grafikchips, dessen Leistung im Einsteigerbereich liegt. Bei wenig anspruchsvollen DX9-Spielen dürfte er für die maximale Auflösung ausreichen.
Unser aktueller Favorit: Das Notebook Amilo PI 3540 von Fujitsu-Siemens ist laut PC-WELT-Preisvergleich für derzeit ab 739 Euro erhältlich und verfügt im Vergleich zum Aldi-Notebook sowohl über einen stärkeren Prozessor, als auch über einen Blu-Ray-Player. Unseren Testbericht zu diesem Gerät finden Sie auf dieser Seite.
16-Zoll-Alternative: Kürzlich haben wir mit dem Toshiba Satellite A350D-10O einen weiteren tragbaren Rechner getestet, der über ein 16"-Display verfügt. Das Gerät konnte uns insbesondere aufgrund seines Displays mit guter Bildqualität und der Ausstattung überzeugen.
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