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Zwei Drittel fürchten beim Online-Banking um ihre Daten

11.11.2008 | 15:43 Uhr |

Online-Banking ist bequem. Doch viele Internetnutzer befällt Unbehagen bei dem Gedanken daran, ihre Bankgeschäfte via Internet abzuwickeln. Aufgrund der steigenden Online-Kriminalität verzichtet jeder Vierte sogar ganz auf Online-Banking.

Geben Sie Ihre Geheimzahl auf keinem Fall an Dritte weiter! So lautete früher ein einfacher Tipp, sich vor Bankdaten-Missbrauch zu schützen. Doch in den Zeiten des bequemen Online-Bankings sind die Gefahren von Datenraub wesentlich größer. Egal, ob mit täuschend echten Nachahmungen seriöser Webseiten, Phishing-E-Mails oder Links, die ahnungslose Internetnutzer auf gefälschte Websites leiten: Die Methoden der Betrüger sind vielseitig.

Die Mehrheit von 43 Prozent nutzt die Vorteile des schnellen Online-Bankings, aufgrund der steigenden Internetkriminalität allerdings mit einem mulmigen Gefühl im Bauch. Nur ein Drittel der von Avira Befragten steht Online-Transaktionen völlig sorglos gegenüber.

Elf Prozent der Internetnutzer verzichten laut der Umfrage von Avira mittlerweile gänzlich auf Online-Transaktionen jeglicher Art, weitere 15 Prozent der Befragten lehnen zumindest Online-Banking aufgrund von Sicherheitsbedenken ab.

Avira hat in einer aktuellen Umfrage 8.606 Besuchern die Frage gestellt: "Hand aufs Herz, vertrauen Sie Online-Banking?"

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