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i-mate launcht zwei Smartphones der Ultimate-Serie

Nach über einem halben Jahr Wartezeit bringt i-mate die ersten beiden Windows-Smartphones der Ultimate-Serie in den Handel. Zunächst nur im Heimatmarkt Dubai offiziell erhältlich, bedienen beide Handys gehobene Business-Ansprüche. Die HSDPA-Funker verfügen über VGA-Displays, WLAN-Ports und Grafikbeschleuniger. Besonderes Highlight: Präsentationen können in XGA-Auflösung an Beamer und TV-Geräte weitergereicht werden.

Wer in Dubai einen Bummel durch die Techniksupermärkte unternimmt, wird dort neben dem neuesten Geek-Werkzeug ab sofort auch zwei Highend-Erzeugnisse von i-mate entdecken. Wie zur CeBIT angekündigt launcht der in den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässige Hersteller jetzt die beiden Windows Mobile-Smartphones Ultimate 6150 und 8150 zunächst für seinen Heimatmarkt.

Die Geräte der Ultimate-Reihe laufen auf dem aktuellen Microsoft-Betriebssystem Windows Mobile 6, verfügen über schnelle HSDPA-Funktechnologie, Touchscreens mit VGA-Auflösung (640x480 Pixel) und leistungsfähige Prozessoren der PXA 270-Serie mit 520MHz Taktfrequenz. I-mate bedient mit ihnen bewusst hohe Ansprüche - Geräte ähnlicher Ausstattungsklasse sind beispielsweise Toshibas Portege G900 oder HTCs Tablet-Monstrum Advantage . Im Fokus von i-mate stehen Business-Nutzer: ihnen spendiert der Hersteller eine Schnittstelle für VGA-Kabel, mit der sich Powerpoint-Präsentationen und andere Office-Dokumente in XGA-Auflösung (1024x768 Pixel) über handelsübliche Beamer an die Wand werfen lassen.

Die beiden Smartphones Ultimate 6150 und 8150 unterscheiden sich nur im Formfaktor voneinander. Während das 6150 sein Tastenfeld unter einem Slider versteckt, tippen 8150-Nutzer Telefonnummern ohne Schieberei über ein 12er-Wählfeld in den Barren. Charakteristisch für die Ultimate-Serie: der nach rechts versetzte Navkey, der Linkshänder bei der Bedienung begünstigt. In beiden Smartphones steckt ein WLAN-Chip, mit dem sich Netzwerke in den WiFi-Standards 802.11 b/g und e ansprechen lassen. 128MB Speicher stehen zur freien Verfügung (erweiterbar durch MicroSD-Karten) und ein EDR2.0-schneller Bluetooth-Port. Kameras spielen eine eher untergeordnete Rolle, liefern mit 2 Megapixeln Auflösung aber ausreichende Qualität für Web-Anforderungen.

Spieler kommen dank eines nVidia G5500-Grafikchips auf ihre Kosten - nur lassen sich Spiele, die die damit verbundene Grafikleistung ausreizen, noch an zwei Händen abzählen. Dank Quadband-GSM und UMTS-Fähigkeit sind die Geräte der Ultimate-Serie auch in Europa lauffähig. Bislang erschien aber hierzulande kein einziges i-mate-Gerät im offiziellen Betreibermarkt. Wer sich in Deutschland für die Modelle interessiert, kann sich entweder im Fachhandel umschauen oder bei Ebay nach internationalen Händlern forschen.

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