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Übertragungs-Engpass vermeiden

Intel steigt in den Markt für Streaming Media ein. Ein neu gegründetes Unternehmen soll Firmen die Infrastruktur für die Übertragung von Audio- und Videoinhalten im Internet zur Verfügung stellen.

Intel steigt in den Markt für Straeming Media ein. 200 Milliarden Dollar hat der Chip-Hersteller in seine neue Firma "Internet Media Services" gesteckt. Das Unternehmen soll Firmen die Infrastruktur für die Übertragung von Audio- und Videoinhalten im Internet zur Verfügung stellen.

Zunächst sind nur die Streaming-Formate von Real Networks und Microsoft im Angebot - gegen Ende des Jahres soll aber auch Apples Quick-Time-Format unterstützt werden.

Um nicht vom Internet abhängig zu sein, will Intel ein eigenes globales Netzwerk aufbauen, das eine zuverlässige und schnelle Übertragung von Audio und Video ermöglichen soll. Damit sollen sich Übertragungsengpässe und andere Übertragungsprobleme vermeiden lassen.

Der Streaming-Media-Markt wird den Marktforschern der Internet Research Group bis zum Jahr 2004 um das Zwanzigfache auf rund 2,5 Milliarden Dollar wachsen. (PC-WELT, 13.05.2000, sp)

Neue Streaming-Media-Firma von Intel

Preview: Windows Media Player 7 (PC-WELT Online, 28.03.2000)

RealPlayer versteht Windows Media (PC-WELT Online, 15.03.2000)

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