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Überraschung: Neuer Aldi-PC mit ATI-Radeon-Grafikkarte

20.03.2003 | 11:41 Uhr |

Die Gerüchteküche über den Aldi-PC, der ab nächster Woche beim Discounter in den Regalen stehen wird, brodelt munter weiter. Teilweise stehen nämlich auf einigen Websites Scans zur Verfügung, die angeblich vom neuen Aldi-Flyer stammen sollen. Es gibt aber auch neue Fakten, denn über einen versteckten Link kann auf den niederländischen Aldi-Seiten ein Blick auf den neuen PC geworfen werden. Die große Überraschung: Aldi bricht mit einer Tradition und bietet erstmals seinen PC mit einer ATI-Grafikkarte an. Ein DVD-Brenner ist im niederländischen Aldi-PC ebenfalls an Bord.

Die Gerüchteküche über den Aldi-PC, der ab nächster Woche beim Discounter in den Regalen stehen wird, brodelt munter weiter. Teilweise stehen nämlich auf einigen Websites Scans zur Verfügung, die angeblich vom neuen Aldi-Flyer stammen sollen.

Es gibt aber auch neue Fakten, denn über einen versteckten Link kann auf den niederländischen Aldi-Seiten ein Blick auf den neuen PC geworfen werden. Die große Überraschung: Aldi bricht mit einer Tradition und bietet erstmals seinen PC mit einer ATI-Grafikkarte an.

Der Link auf der niederländischen Aldi-Website findet sich noch nicht auf den Übersichtsseiten. Wer allerdings die URL http://www.aldi.nl/OFFER_NL/OFFER_13/OFF01.HTM eingibt, kann schon mal einen Blick auf den holländischen Aldi-PC werfen.

Der Rechner kommt - wie immer - von Medion und trägt den Namen "Titanium MD 8008". Die erste Überraschung: In dem Rechner steckt der gleiche Prozessor wie im Aldi-PC vom November. Ein Pentium 4 mit 2,6 Gigahertz.

Die zweite Überraschung: Der Aldi-PC wird dieses Mal keine Grafikkarte von Nvidia enthalten, sondern erstmals eine ATI-Grafikkarte sein Eigen nennen. Dabei handelt es sich um die neue ATI Radeon 9600TX mit dem RV350-Chip. Die Karte besitzt 128 Megabyte DDR-Speicher, der mit 540 Megahertz getaktet ist (2 x 270 Megahertz).

ATI fertigt den Chip in der 0,13-Mikron-Technologie. Zudem ist der Chip kompatibel zur aktuellen Multimedia-Schnittstelle DirectX 9.0.

Das Medion bei dem Aldi-PC dieses Mal einen ATI-Grafikchip nutzt, dürfte angesichts der großen Mengen, in denen der PC verkauft wird, für lange Gesichter bei Nvidia und für Sektkorken-Knallen bei ATI sorgen.

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