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Über 100 Websites geknackt

Bei den Ermittlungen gegen die Urheber der DDoS-Attacken vergangenen Monat ist das FBI offenbar einen Schritt weiter gekommen. Sie beschlagnahmten den Computer eins 17-Jährigen aus New Hampshire, der unter dem Pseudonym "Coolio" an den Hackerattacken im Februar beteiligt gewesen sein soll.

Bei den Ermittlungen gegen die Urheber der DDoS-Attacken (siehe Glossar) vergangenen Monat, ist das FBI offenbar einen Schritt weiter gekommen. Sie beschlagnahmten den Computer eines 17-Jährigen aus New Hampshire, der unter dem Pseudonym "Coolio" an den Hackerattacken im Februar beteiligt gewesen sein soll.

Die Anklage gegen den Jungen hat derzeit allerdings noch nichts mit den DDoS-Attacken zu tun. Sie stützt sich auf Beweise für andere Angriffe, die auf dem Rechner des 17-Jährigen gefunden wurden.

"Coolio" gab gegenüber dem FBI inzwischen zu, sich in mehr als 100 Websites gehackt zu haben, unter anderem bei einer der renommiertesten Internet-Sicherheitsfirmen der USA. (PC-WELT, 03.03.2000, tro)

FBI hilft im Kampf gegen Hacker (PC-WELT Online, 11.02.2000)

Kaum Schutz gegen "Stacheldraht"-Attacken (PC-WELT Online, 10.02.2000)

Hacker-Großangriffe im Internet (PC-WELT Online, 9.2.2000)

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