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Uber schlägt zurück

03.04.2015 | 05:01 Uhr |

Uber hat Beschwerde über Deutschland, Frankreich und Spanien bei der Europäischen Union eingereicht.

Nachdem die Fahrervermittlung Uber in den vergangenen Monaten in mehreren europäischen Ländern verboten wurde, schlägt das US-Unternehmen nun zurück. Uber hat eigenen Angaben zufolge Beschwerde über Frankreich, Deutschland und Spanien bei der Europäischen Union eingereicht. Die Gerichtsurteile, die in diesen Ländern zum Verbot von Uber-Diensten geführt haben, verstoßen laut Uber gegen europäisches Recht.

In einem Statement kritisiert das Unternehmen, dass dessen Fahrdienste in jedem europäischen Land anders beurteilt würden. Die Europäische Union sollte derartige Services laut Uber jedoch gesamtheitlich behandeln.

Uber ist derzeit in 19 der 28 Länder der EU vertreten. Während es auch in Großbritannien, Belgien und den Niederlanden Streitigkeiten gab, biss der US-Konzern in Frankreich, Deutschland und Spanien auf Granit. In Spanien muss Uber über seine Geschäfte einstellen, in Deutschland wurde im vergangenen Monat ein Verbot für Uber Pop ausgesprochen und in Frankreich werden die Uber-Dienste durch ein neues Gesetz eingeschränkt.

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In der bei der EU eingereichten Beschwerde argumentiert Uber, es sei kein Taxi-Unternehmen, sondern ein Technologie-Konzern und müsse aus diesem Grund nach EU-Recht beurteilt werden.

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